Fabian Römer durfte für seine Arbeit einen weiteren Preis entgegennehmen. Bild Petra Schramböhmer

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Deutscher Preis für Römer

Der Freienbacher Fabian Römer wurde für die Komposition der Musik zum Film «Die Tür» mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet.

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Freienbach

Der seit mehr als zehn Jahren in München wohnhafte Fabian Römer durfte im Rahmen der Berlinale eine weitere Auszeichnung entgegennehmen, den Preis der deutschen Filmkritik. Dies ist der einzige Preis, der ausschliesslich von Kritikern vergeben wird. 300 Mitglieder des Verbandes der deutschen Filmkritik fällen die Entscheidung in neun Kategorien. In der Kategorie «Musik» waren fünf Komponisten nominiert, darunter der 36-jährige Freienbacher Fabian Römer. Er hat die Musik zum Film «Die Tür» von Anno Saul komponiert. Römer war innerhalb eines Jahres gleich zweimal für einen Preis nominiert. Während er beim deutschen Musik-Autorenpreis leer ausging, durfte er nun jubeln.

Nicht die erste Auszeichnung 

Der Preis ist allerdings nicht die erste Auszeichnung des Freienbachers in seiner Wahlheimat. So erhielt er 2006 den deutschen Fernsehpreis. Im selben Jahr durfte er in Frankreich am «7ème Festival International Musique et Cinéma» den European Soundtrack Council Award «Clef d'Or» entgegennehmen. Ein Jahr vorher wurde er mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet, und auch in seinem Heimatkanton erhielt Römers Arbeit eine Würdigung: 1999 wurde ihm der Kulturförderpreis des Kantons Schwyz zuteil.