Idyll im Zürichsee: Die Insel Ufnau.

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Neu erschienen: Die Sakralbauten auf der Insel Ufnau.

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Kunstführer über Ufenau erschienen

Wer die Insel Ufnau besucht, der ist von nun an besser informiert. Es ist ein neuer GSK-Kunstführer über die Sakralbauten erschienen.

«Die Sakral­bauten auf der Insel Ufnau»

von Markus Bamert, Valentin Kessler, Fredy Kümin, Peter Ziegler

Erhältlich bei

Gesell­schaft für Schwei­ze­ri­sche Kunst­ge­schichte
GSK, Bern. www.gsk.ch und
gsk@gsk.ch

Freienbach

Die idyllische Insel Ufnau vor Freienbach und Pfäffikon steht im Zusammenhang mit der Sanierung und Neukonzeption der Bauten in jüngster Zeit immer wieder in den nationalen Schlagzeilen. Jetzt lenkt eine Publikation den Blick auf das kulturhistorische Erbe dieser Insel. In der erfolgreichen Reihe der Schweizerischen Kunstführer ist soeben die Broschüre «Die Sakralbauten auf der Insel Ufnau» erschienen. Sie wird wie immer von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK herausgegeben.

1800 Jahre alte Spuren

Als Autoren zeichnen der Schwyzer Denkmalpfleger Markus Bamert, Valentin Kessler, ebenfalls auf dem Amt für Kultur tätig, weiter der Historiker Walter Ziegler sowie Fredy Kümin als Präsident des Vereins «Freunde der Insel Ufnau». Neben einem historischen Abriss über die Geschichte der Insel ist der Hauptteil der kulturhistorischen Bedeutung der Kirche St. Peter und Paul sowie der Kapelle St. Martin gewidmet. Die ersten Spuren eines Sakralbaus gehen hier bis ins 2. oder 3. Jahrhundert zurück, also in galloromanische Zeit. In einer kurzen Schilderung kommen auch die Bemühungen um die geplante Restaurierung der Sakralbauten zu Wort.