War wirklich «s’ Zähni», der grosse Fasnachtsumzug der Narrhalla Lachen mit über 1000 Mitwirkenden. Bild Marie-Eve Hofmann

War wirklich «s’ Zähni», der grosse Fasnachtsumzug der Narrhalla Lachen mit über 1000 Mitwirkenden. Bild Marie-Eve Hofmann

Er half auch schon bei Regen: gegen die Eiseskälte aber nützte den Siebner Rätschwybern der Sonnenschirm rein gar nichts um Umzug in Innerthal. Bild Uschi Meister

Er half auch schon bei Regen: gegen die Eiseskälte aber nützte den Siebner Rätschwybern der Sonnenschirm rein gar nichts um Umzug in Innerthal. Bild Uschi Meister

Basler «Grindä» wirkten schon fast exotisch, oben auf der Schwendener Höhe. Bild Heidi Peruzzo

Basler «Grindä» wirkten schon fast exotisch, oben auf der Schwendener Höhe. Bild Heidi Peruzzo

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Narren, und sonst gar nichts

Die Fasnacht hat nun absolute Dominanz: Überall in der March herrschten am Wochenende die Narren. Höhepunkte waren die Umzüge in Lachen.

March

In Lachen nahmen weit über 1000 Mitwirkende am Umzug «s’ Zähni» teil, die Strassen im Märchler Bezirkshauptsort säumten Hunderte von Schaulustigen. Nicht minder fasnächtlich waren die weiteren Umzüge in der March: der Jubiläumsumzug der Lochsteinhexen, an dem erstmals Narren in geordneter Formation durch Buttikon zogen. Oder der traditionelle Umzug in Innerthal, der allerdings zwar näher bei der Sonne, trotzdem aber bei eisigen Temperaturen im Wägital stattfand. Schliesslich lockte der kleinste Fasnachtsumzug weit und breit Narren und Fasnächtler in die Schwendenen ob Siebnen.