Die Delegierten wurden in der Pfarrkirche Unteriberg empfangen. Bild: PD
Die Delegierten wurden in der Pfarrkirche Unteriberg empfangen. Bild: PD

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Der Gesang ging unter die Haut

Die Delegierten des kantonalen Kirchenmusikverbandes hielten GV.

Die Eröffnung der Tagung erfolgte in der Pfarrkirche St. Josef mit einem Orgelkonzert von Stefano Bertoni. Der Organist entlockte der frisch revidierten Kuhn-Orgel die anmutigsten Töne. Im kurzen Konzert präsentierte er die vier Sätze der IV. Orgelsonate in B-Dur Opus 65 von Felix Mendelssohn. Gleich anschliessend begrüsste der Gemeindeund Kirchenratspräsident von Unteriberg, Edy Marty, die Versammlungsteilnehmer mit sympathischen Worten. Er verstand es, in seiner kurzen Ansprache einen interessanten Bogen zu spannen zwischen weltlichen sowie kirchlichen Gegebenheiten und Geschichten. Kantonaldirigent Stefan Albrecht gelang es optimal, den 170-köpfigen «Delegiertenchor » an Ort und Stelle einzustimmen auf das offene Singen. Das zum Gedenken an die im vergangenen Verbandsjahr verstorbenen Mitglieder vorgetragene Lied «Pie Jesu Domine» ging unter die Haut und vermochte sehr zu berühren. Der zweite Teil der Versammlung fand dann im heimelig dekorierten Mehrzweckhaus Baumeli statt. Verbandspräsident Lorenz Bösch führte sicher und zügig durch die zu behandelnde Traktandenliste. Unter anderem wurden das Protokoll sowie die Jahresrechnung angenommen. In ihren Ämtern bestätigt worden sind Präsident Lorenz Bösch, Aktuarin Veronika Looser und Präses Pater Basil Höfliger. 46 Sängerinnen und Sänger konnten an der diesjährigen Versammlung für langjähriges Mitwirken in den jeweiligen Kirchenchören geehrt werden.


Bote der Urschweiz  / pd

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Dies & Das
  • Musik

Publiziert am

07.12.2018

Webcode

schwyzkultur.ch/v5CEfw