Aufnahmen für die zweite CD im Gang: Die gebürtige Märchlerin Julia Steiner war gestern im Tonstudio von Grüezi Music in Altendorf voller Tatendrang. Bild Silvia Gisler
Aufnahmen für die zweite CD im Gang: Die gebürtige Märchlerin Julia Steiner war gestern im Tonstudio von Grüezi Music in Altendorf voller Tatendrang. Bild Silvia Gisler

Musik

Im Studio mit Julia Steiner

Nach dem Grosserfolg ihres Erstlingswerk «Mythen-Lied» hat sich Julia Steiner gestern ins Altendörfler Tonstudio begeben, um neue Lieder aufzunehmen.

Im nächsten Frühling will die gebürtige Märchlerin Julia Steiner ihre zweite CD veröffentlichen. Auch auf dem neuen Tonträger handeln ihre Lieder wieder von Liebe, Bergen und Heimat. Bereits seit Längerem läuft «So läbt dä Buur » – einer der neuen Titel – in den Radiostationen. Wie die dreifache Mutter aber verrät, war dies keineswegs ihr Lieblingsstück. «Es ist zwar lustig, aber war mehr als Gag gedacht », sagt sie. Ihren Musikstil behält die talentierte Komponistin auf der neuen CD bei. «Diese Musik liegt mir. Das bin ich, alles andere passt nicht zu mir.»

Alle selber geschrieben

Dass es überhaupt zu einem zweiten Album kommt, ist dem Erfolg der ersten CD zu verdanken. «Daraufhin haben mich die Produzenten der Grüezi Music AG in Altendorf regelmässig ermutigt, eine zweite zu machen », erklärt die Bauernfrau. Zudem sei es ein schönes Andenken, seine Lieder auf der eigenen CD zu haben. In Altendorf nahm die Frohnatur gestern weitere zwei Lieder fürs neue Album auf. Dabei galt es, Gesang und Musik in allen Stimmen der Reihe nach wiederzugeben. Insgesamt sei mit rund 14 Liedern zu rechnen, die sie allesamt wieder selber geschrieben hat – und nun nach und nach im Studio zum Besten gibt. Auf alle Fälle klingen die ersten Ausschnitte wieder sehr vielversprechend. Man darf gespannt sein, wie das zweite Werk «einschlagen» wird. Verraten sei einzig, dass noch mehr Liebeslieder Platz finden werden.

March-Anzeiger und Höfner Volksblatt

Autor

Höfner Volksblatt & March Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

25.11.2011

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schwyzkultur.ch/Pakvcx