Die stimmungsvollen Melodien der Musikgesellschaft Arth gefielen dem zahlreichen Publikum. Bild Elvira Ziltener
Die stimmungsvollen Melodien der Musikgesellschaft Arth gefielen dem zahlreichen Publikum. Bild Elvira Ziltener

Dies & Das

Stimmungsvolle Melodien

Die Musikgesellschaft Arth bot an ihrem Kirchenkonzert zusammen mit der Gastformation «Einä nach äm anderä» ein abwechslungsreiches Programm.

Eröffnet wurde das Konzert mit der festlichen Melodie «Music for Celebration » von Gilbert Tinner. Neben bekannten Melodien wie «Eleni», «Toselli’s Serenata» und «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel» waren auch eher unbekannte Stücke aus aller Welt zu hören. Mit der Melodie «Space Probe» von James L. Hosay wurden die Zuhörer sogar in den Weltraum entführt. Ebenfalls imposant und tongewaltig präsentierte sich das Stück «Olympus», dass dem höchsten Gebirge Griechenlands gewidmet ist. Der Zuhörer konnte die Naturgewalten dieser Bergregion förmlich spüren.

Alphorngruppe als Gastformation

Für etwas leisere Töne sorgte die Gastformation «Einä nach äm anderä». Neben traditionellen Alphornklängen war auch ein sehr mystisches Stück zu hören, das wunderbar in die Kirchenkulisse passte. Der einheimische Komponist und Mitspieler der Alphorngruppe hatte eigens für das Kirchenkonzert das Stück «Vom Eintä zum Anderä» komponiert. Die gelungene Uraufführung wurde mit grossem Applaus belohnt. Der grosse Beifall am Schluss des Konzertes zeigte, dass die unterschiedlichen Musikrichtungen grossen Anklang gefunden haben beim Publikum.

Bote der Urschweiz (Elvira Ziltener)

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Dies & Das

Publiziert am

01.12.2015

Webcode

schwyzkultur.ch/G8vSFV