«Pyromancer»: Der Name ist Programm, die Feuershow ist gewaltig.
«Pyromancer»: Der Name ist Programm, die Feuershow ist gewaltig.
Otto il Bassotto: Viel Slapstick, gewaltige Komik und ein amüsanter Kampf mit und gegen den Riesenballon. Bilder Josias Clavadetscher
Otto il Bassotto: Viel Slapstick, gewaltige Komik und ein amüsanter Kampf mit und gegen den Riesenballon. Bilder Josias Clavadetscher

Dies & Das

Gestriger Auftakt war «spettacolär»

Premiere für die ganze Zentralschweiz: Erstmals hat gestern ein Strassenkünstlerfestival gestartet. Die ersten Auftritte waren sensationell, das Publikum begeistert.

Was war das eigentlich, was da gestern über die Brunner Seepromenade hergefallen ist? Ein derartiges Sturmgemisch von Clownerie, Akrobatik, Variété, Show, Zirkus, Fasnacht, Poesie, Slapstick, Musik, Kuriosität, Pantomime und vor allem Lachen aus Hunderten von Zuschauerkehlen, das war einzigartig. Das Strassenkünstlerfestival Spettacolo ist mit Begeisterung gestartet und hat das Publikum verzaubert. Für langsames Angewöhnen blieb gar keine Zeit, sofort waren alle mittendrin. Die Darbietungen waren bunt, vielseitig und vor allem alle sehr professionell.

Aufgefallen

Bereits gestern gewaltig aufgefallen sind der drachengleiche Feuerspucker «Pyromancer», DJuggeldy mit seinen Diabolo-Künsten und der frechen Berliner Schnauze oder der überaus lustige Otto il Bassotto, der sich von einem Ballon verschlucken lässt. Wobei man mit dieser Bewertung allen anderen absolut Unrecht tut. Das Problem ist nur: Man muss zuerst mal die eigene Zeit einteilen, um alle 50 Künstler und Artisten geniessen zu können. Zum Glück stehen dafür heute und morgen Sonntag immer noch etwa 100 Auftritte auf dem Programm.

Bote der Urschweiz

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Dies & Das

Publiziert am

18.08.2012

Webcode

www.schwyzkultur.ch/dNfKvd