Die Waldstättermusikanten vorzustellen, ist müssig, dennoch soll aber erwähnt werden, dass sich die vor 24 Jahren gebildete Formation aus Musikanten der ganzen Region zusammensetzt. Man ist also keine «Konkurrenz» zu den lokalen Musikgesellschaften,
Die Waldstättermusikanten vorzustellen, ist müssig, dennoch soll aber erwähnt werden, dass sich die vor 24 Jahren gebildete Formation aus Musikanten der ganzen Region zusammensetzt. Man ist also keine «Konkurrenz» zu den lokalen Musikgesellschaften,

Musik

Ein volles Haus für die Musikanten

Die Waldstättermusikanten wussten gestern in allen Belangen zu gefallen. Rund 350 Gäste genossen einen Hauch von Böhmen und Mähren aus einem Repertoire mit dem Gesangsduo Franziska Schuler und Ralph Jungreitmair.

Die Waldstättermusikanten vorzustellen, ist müssig, dennoch soll aber erwähnt werden, dass sich die vor 24 Jahren gebildete Formation aus Musikanten der ganzen Region zusammensetzt. Man ist also keine «Konkurrenz» zu den lokalen Musikgesellschaften, sondern ein Ensemble, das den böhmisch-mährischen Stil in der Egerländerzusammensetzung pflegt. Unter der Leitung von Stephan Zimmermann wurde ein Programm zusammengestellt und interpretiert, das Schlagzeug, Klarinette, Trompete undTenorhorn solistisch inAktion treten liess. Neu war auch der Auftritt des Gesangsduos Franziska Schuler und Ralph Jungreitmair, welches den lieblich-fröhlichen Klängen das Tüpflein auf das i setzte.

Egerländerformation

Bei den Waldstättermusikanten legt man grossen Wert auf die Zusammensetzung in original Egerländerformation. Diese setzt sich aus 21 Musikanten mit Schlagzeug, Bass, Eufonium und Flügelhorn (melodietragend), Solotrompete, Klarinette und Posaune sowie allenfalls Gesangssolisten zusammen. Typische Egerländermusik sind Klänge aus Böhmen (eher gemütlich) und Mähren (eher schneidig).

Bote der Urschweiz

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

26.11.2012

Webcode

schwyzkultur.ch/SGe7bw