Sänger Padi Bernhard im roten T-Shirt. «Ewigi Liäbi» ist eines der Videos, die von SRF 3 mit neuen Worten parodiert wurden. Bild Screenshoot
Sänger Padi Bernhard im roten T-Shirt. «Ewigi Liäbi» ist eines der Videos, die von SRF 3 mit neuen Worten parodiert wurden. Bild Screenshoot

Musik

«Ich han es geils rots T-Shi aa»

SRF 3 nahm Videos bekannter Musiker und zeigt das Wort zum
Video. Literal Videos nennt man das. Auch «Ewigi Liäbi» wurde nicht verschont.

SRF 3 präsentiert das Wort zum Video. Der Radiosender nimmt bereits existierende Musikvideos und legt den Sängern in den Mund, was das Video zeigt. Die Ausdrucksform heisst Literal Video. Es wird gesungen, was auf den Musikvideos zu sehen ist, nicht der allseits bekannte Text der Hits. SRF 3 hat neben Züri Wests und Sophie Hungers auch Padi Bernhards grössten Hit dieser Ausdrucksform unterzogen. Dies ermöglicht ein Wiedersehen mit dem Video «Ewigi Liäbi» von Mash aus dem Jahre 2001.

Padi Bernhard hält den Daumen hoch

Man sieht das Video nun mit anderen Augen, und insbesondere schaut man genau hin, denn aus dem Mund des Sängers Padi Bernhard hört man die Worte: «Ich han es geils rots T-Shi aa». Die Stimme ist gut imitiert, der neue Songtext unterhaltsam. Padi Bernhard hat das Video bereits gesehen, denn er hält auf Facebook den Daumen hoch und postet: «Nume mich gids vo vorne, bi i de DH gsi», ebenfalls eine Zeile, die ihm die Macher des Literal Videos in den Mund gelegt haben.

Video


https://www.srf.ch/play/tv/popupvideoplayer?id=bf0b13f3-6d5a-4456-ad7a-ce1d9e344d7b&startTime=17.72

Bote der Urschweiz (Silvia Camenzind)

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

26.05.2017

Webcode

schwyzkultur.ch/TkkACh