Die sieben Sweeties mit Steve Sidwell und den Sängern des Sound Effect Choir. Bild zvg
Die sieben Sweeties mit Steve Sidwell und den Sängern des Sound Effect Choir. Bild zvg

Musik

In Show-Welt eingetaucht

Sieben Sweeties waren bei den Aufführungen von Art on Ice auf Tuchfühlung mit den Stars. Das Fazit: «Wir würden es sofort wieder machen».

Mehr als eine Woche lebten Claudia Molony, Erika Böni, Prudence Weber, Sandra Koch, Björn Rath, Philipp Feusi und Dirigent Ulrich Wolf vom Pop- und Gospelchor Sweet’n’Sour in einer völlig anderen Welt. «Es war unbeschreiblich, vor über 10 000 Zuschauern im Zürcher Hallenstadion aufzutreten und die geballte Energie zu spüren», sagt Ulrich Wolf im Rückblick.

Eine Woche wie im Rausch

An den sechs Art on Ice-Aufführungen singen bedeutete, unter Leitung von Steve Sidwell mit dem Sound Effect Choir zu singen. «Schon bei den Proben war der Sound gewaltig. Erst recht an der Show als Backgroundchor für Katherine Jenkins», sagt Ulrich Wolf. Und: «Am eindrücklichsten war aber das Art on Ice Sound Effects Stück, wo mit den Stimmen des Chors der Tagesablauf eines Eiskunstlaufstars untermalt wurde. Sprudelndes Duschen, eine zischende Kaffeemaschine, bruzelnde Spiegeleier oder ein brummendes Flugzeug wurden intoniert.» Neuland war für die Ausserschwyzer Chormitglieder das Sing

Neuland betreten

en mit kleinen Lautsprechern direkt im Ohr. Das erschwerte es anfänglich, die eigene Stimme zu hören. Doch schon während den Proben stellte sich Sicherheit ein. Die Ausserschwyzer hatten auch Gelegenheit, mit Stars wie Stéphane Lambiel und Sarah Meier auf Tuchfühlung zu gehen. Spannend waren die Begegnungen mit Katherine Jenkins und das Posieren für ein Chorfoto mit Donna Summer. Die Diva taute auf und gab Autogramme. Das Fazit von Ulrich Wolf: «So etwas erlebt man nur einmal im Leben. Es war eine intensive und fordernde Woche, die wie im Rausch vorüberzog. Wir würden es alle sofort wieder machen»

March-Anzeiger und Höfner Volksblatt

Autor

Höfner Volksblatt & March Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

09.02.2011

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schwyzkultur.ch/R2MNTk