Hackbrett-Virtuose Nicolas Senn erreichte mit einer Komposition der Ausserschwyzer Volksmusik-Grössen Philipp Mettler und Carlo Brunner den guten vierten Platz. Bild N. Senn
Hackbrett-Virtuose Nicolas Senn erreichte mit einer Komposition der Ausserschwyzer Volksmusik-Grössen Philipp Mettler und Carlo Brunner den guten vierten Platz. Bild N. Senn
Erfolsgaranten Carlo Brunner (links) und Philipp Mettler (rechts) zusammen mit dem Hackbrett-Virtuosen Nicolas Senn. Bild N. Senn
Erfolsgaranten Carlo Brunner (links) und Philipp Mettler (rechts) zusammen mit dem Hackbrett-Virtuosen Nicolas Senn. Bild N. Senn

Musik

Platz vier für Mettler-Lied

Kein Sieg, aber zwei Platzierungen unter den Top Ten – so das Abschneiden der Ausserschwyzer Beiträge am «Grand Prix der Volksmusik 2010».

Am Internationalen Finale des «Grand Prix der Volksmusik», das am Samstag in Wien über die Bühne ging, durfte sich das deutsche Paar Belsy & Florian Fesl mit dem Lied «I hab di gern» als Sieger feiern lassen. Die beiden holten den Kristall nach 16 Jahren wieder ins nördliche Nachbarland.

Zwei Top-Ten-Klassierungen

Die beiden Titel aus Ausserschwyzer Feder klassierten sich unter den Top Ten. So spielte sich Hackbrett-Virtuose Nicolas Senn mit «Feuer und Flamme», komponiert von Philipp Mettler und Carlo Brunner, auf Platz vier. Yasmine-Mélanie, deren Lied «Tränen gehören zum Leben» von Patricia Stauber (Text) und Philipp Mettler (Musik) geschrieben wurde, landete auf dem siebten Schlussrang. Die beiden anderen Schweizer Vertreter wurden 11. respektive 15.

Maya Brunner und Monique sangen mit

Beim 25. «Grand Prix der Volksmusik» traten auch alle Sieger der vergangenen Jahre auf und gaben gemeinsam «So schön ist Volksmusik» zum Besten. So standen Maja Brunner, die 1987 mit «Das chunnt eus spanisch vor» gewann, und Monique, die sich 1999 mit «Einmal so, einmal so» den begehrten Kristall sichern konnte, auf der Bühne.

www.nicolassenn.ch

March-Anzeiger und Höfner Volksblatt

Autor

Höfner Volksblatt & March Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

30.08.2010

Webcode

schwyzkultur.ch/jKgG9L