Zurück aus den Staaten wartet Tempesta voller Spannung auf den Mix ihrer zehn neuen Rocksongs: (v.l.) Bassist Ruedi Kälin, Sänger Reto Thalmann, Schlagzeuger Armin Brühwiler und Gitarrist Pascal Fuchs. Bild tempesta
Zurück aus den Staaten wartet Tempesta voller Spannung auf den Mix ihrer zehn neuen Rocksongs: (v.l.) Bassist Ruedi Kälin, Sänger Reto Thalmann, Schlagzeuger Armin Brühwiler und Gitarrist Pascal Fuchs. Bild tempesta

Musik

Tempesta: Neues Album wird rockiger

Bei lockerer Atmosphäre hat Tempesta in den USA ihre neue Platte aufgenommen.

«Zwischen 8 und 8.30 Uhr sind wir aufgestanden », plaudert Reto Thalmann aus dem Studio alltag von Tempesta. Und so gelassen, wie sie den Tag begannen, so ging es auch im Studio zu und her. «Es herrschte eine extrem lockere Atmosphäre. Es wurden Sprüche geklopft, Witze gerissen – eben in typisch amerikanischer Art.» Nichtsdestotrotz musste das Album in dreieinhalb Wochen fertig aufgenommen sein. «Vor allem der Song ‹The going rate› verlangte von uns – der akustischen Gitarre wegen – sehr viel ab», betont der Sänger der Band. «Wir spielten, bis uns Hände und Finger weh taten.» Er verrät auch, dass die Scheibe rockiger werde, als ihre Vorgängerin – eine Mischung zwischen Tempesta und Nickelback. Neue Single am Start Nun, zurück in der Heimat, können es die vier Musiker kaum erwarten, die abgemischten Songs zu erhalten. Kein Geringerer als der vierfache Grammygewinner Jim Caruana hat sich der Aufgabe angenommen. Bevor es von Tempesta aber die zehn neuen Rocktitel zu hören gibt, veröffentlichen sie am 19. Februar die zweite Single «I’m sorry» vom aktuellen Album «The other side». Zurück aus den Staaten wartet T

March-Anzeiger und Höfner Volksblatt

Autor

Höfner Volksblatt & March Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

10.02.2010

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schwyzkultur.ch/LqAQkj