Film

Zuschauerrekord für Kino

Das «Bote»-Open-Air-Kino konnte in diesem Jahr einen Zuschauerrekord feiern. Mit insgesamt 3829 Besuchern strömten heuer gar 700 Personen mehr ins Wintersried als im Jahr zuvor. Als absoluter Kassenschlager entpuppte sich der Film «Ice Age 3».

Das diesjährige «Bote»- Open-Air-Kino im Wintersried in Ibach ging mit einer bunten Mischung aus Komödien, einem Drama sowie einem Action- und Animationsfilm an den Start. Das Publikum hat die Auswahl scheinbar estimiert und strömte gar rekordartig auf das Open-Air-Kinogelände.

Insgesamt neun Abende mit 3829 Zuschauern

Den insgesamt neun Filmabenden unter freiem Himmel wohnten somit 3829 Zuschauer bei, 700 Personen mehr als im letzten Jahr. Dies ist unter anderem sicherlich auch den fantastischen Wetterbedingungen zu verdanken. Während man es sich in anderen Jahren teilweise mit einer Wolldecke und einem Schirm auf seinem Platz gut gehen liess, konnten heuer alleVorführungen trocken an Land gebracht werden. An insgesamt sieben von neun Abenden präsentierte sich der Himmel gar sehr freundlich, womit einem Open-Air-Vergnügen nichts im Wege stand. Zudem durfte man sich kulinarisch durch das Festwirtschafts-Team verwöhnen lassen, welches die Gäste mit feinen Getränken und Speisen verwöhnte.

Komödien gaben den Takt an

Als absoluter Publikumsmagnet entpuppte sich der Animationsfilm «Ice Age 3», welcher 786 Zuschauer ins Wintersried lockte. Als Kassenschlager Nummer 2 darf die charmante Komödie mit dem Titel «Bienvenue chez les Ch'tis» bezeichnet werden, welche 643 Personen anlockte. Den dritten Platz auf der Hitliste belegte die berührende und romantische Liebesgeschichte «Slumdog Millionaire» mit 459 Zuschauern. «Die Standesbeamtin», die einzige Schweizerproduktion in der neuner Reihe, lockte stolze 406 Besucher ins «Bote »-Open-Air-Kino. Etwas weniger erfolgsbeschieden war der Actionstreifen «The Taking of Pelham 123» sowie die Komödie «Nachts im Museum 2».

Bote der Urschweiz

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Film

Publiziert am

18.08.2009

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schwyzkultur.ch/xj1vq3