Kunst & Design

Kanton kaufte Werke für 70’000 Franken

Am Donnerstag wurden die Kunstankäufe des Kantons Schwyz des Jahres 2025 der Öffentlichkeit präsentiert.

Regierungsrat Michael Stähli begrüsste die Anwesenden im Foyer des Bundesbriefmuseums. Er wies darauf hin, dass der Kanton seit mehr als 40 Jahren systematisch Kunst sammle und dadurch im Besitz von mehr als 900 Werken sei. Leider kann nur ein kleiner Teil in den öffentlich zugänglichen Räumen der Verwaltung gezeigt werden. Ausgewählt werden Werke durch das Kunstankaufsgremium, welches von Rafael Schnyder präsentiert wird. Erstmals dabei ist Raphaela Reichlin, welche seit 1. Januar als Leiterin der Kantonalen Kulturförderung amtet. Vielfältige Schwyzer Auswahl Die Auswahl, mit einem Budget von 70’000 Franken ausgestattet, ist recht vielfältig. Es sind Fotos von Irène Hänni, Aufnahmen mit der Camera obscura von Elisabetha Günthardt, ein bearbeiteter Digitalprint von Barbara Gwerder und das «Krokodil» aus Haselnussholz und Flachsschnur, geflochten, von Thomas Baggenstos dabei. Drei Acrylbilder von Norbert Stocker, Ton- und Keramikwerke von Manuela Cossalter sowie ein Werk von Urs Holzgang, «Rost schläft nicht», runden die Auswahl ab.

Die Werke werden bis zum 19. April in einer Sonderausstellung im Bundesbriefmuseum gezeigt.

 

Bote der Urschweiz / Josef Grüter

Autor

Bote der Urschweiz

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Kategorie

  • Kunst & Design

Publiziert am

11.04.2026

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www.schwyzkultur.ch/YthCN9