Spielen für drei Wochen miteinander im Theater Duo Fischbach: Pfleger McArthur (Alois Lagler) und die Physiker (Patrick Hediger, Sandro Tobler, Lukas Meyer, v.r.).
Spielen für drei Wochen miteinander im Theater Duo Fischbach: Pfleger McArthur (Alois Lagler) und die Physiker (Patrick Hediger, Sandro Tobler, Lukas Meyer, v.r.).
Die Physiker (v.l.: Sandro Tobler, Patrick Hediger, Lukas Meyer) diskutieren emsig über ihre Zukunft im Sanatorium Les Cerisiers.
Die Physiker (v.l.: Sandro Tobler, Patrick Hediger, Lukas Meyer) diskutieren emsig über ihre Zukunft im Sanatorium Les Cerisiers.

Bühne

Die Küssnachter Theaterleute spielen verrückt

Mit einer irren Komödie werfen die Küssnachter Theaterleute die todernste Frage auf, was zuerst war: Die Wissenschaft oder der Wahnsinn? Vom 26. März bis 10. April spielen sie DIE PHYSIKER im Theater Duo Fischbach.

Titelfiguren dieses Schweizer Klassikers sind drei Physiker, die in einer komfortablen Irrenanstalt leben. Möbius, einer von ihnen, hält dort eine folgenreiche Entdeckung versteckt, die den Fortbestand der Menschheit gefährdet. Als die Leiterin, Mathilde von Zahnd, hinter Möbius Geheimnis kommt und bemerkt, dass auch andere Bescheid wissen, gerät alles aus den Fugen: Krankenschwestern werden ermordet, Inspektor Voss relaxt, Frau Doktor dreht durch... Der Weltuntergang steht kurz bevor – und das Publikum ist hautnah dabei. rnrnLeichtfüssige Rückkehr auf die BühnernNach einer zweijährigen Pause, bedingt durch einen gross angelegten Vorstandswechsel kehren die Theaterleute mit einer irren Komödie zurück auf die Bühne. Das Publikum darf sich auf ein leichtfüssiges und amüsantes Stück freuen, das zugleich die todernste Frage aufwirft, wie nah sich Wissenschaft und Wahnsinn stehen. Wie hervorragend sich die Theaterleute als Verrückte machen, erleben Sie an einer der acht Vorführungen im Theater Duo Fischbach am besten gleich selber.

Reservationen unter www.theaterleute.ch

Simone Ulrich

Autor

SchwyzKulturPlus

Kategorie

  • Bühne

Publiziert am

21.03.2014

Webcode

schwyzkultur.ch/PgCB8Y