Wer wird ihr Nachfolger? Christina Naunheim, Präsidentin des Amadeus-Chors Küssnacht, durfte sich vor zwei Jahren über den Kulturpreis in der Höhe von 5000 Franken freuen.
Wer wird ihr Nachfolger? Christina Naunheim, Präsidentin des Amadeus-Chors Küssnacht, durfte sich vor zwei Jahren über den Kulturpreis in der Höhe von 5000 Franken freuen.

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Frist für Kulturpreis wird verlängert

Zum dritten Mal vergibt der Bezirk im September den Kulturpreis. Für die Nomination kommen alle lokalen Kunstschaffenden infrage. Unter einerVoraussetzung.

Als Anerkennung für bedeutendes kulturelles Schaffen vergibt der Bezirk alle zwei Jahre den Kulturpreis, der mit 5000 Franken dotiert ist. Die Küssnachter Theaterleute (2007) und derAmadeus-Chor (2009) wurden bereits für ihr langjähriges Engagement gewürdigt. Am 10. September wird der Kulturpreis im Rahmen der Küssnachter Kulturtage zum dritten Mal verliehen. Vorschlagsberechtigt sind Personen, Gruppen und Organisationen, die sich um die Kultur im Bezirk Küssnacht verdient gemacht haben, sei es im Bereich Musik, bildende Kunst, Literatur, Film, Fotografie, Brauchtum oder anderen Kunstsparten. Einzige Voraussetzung ist eine schriftlich begründete Nomination, die von jeder Person erfolgen kann. Die Jury setzt sich aus drei Mitgliedern der Kulturkommission Küssnacht und zwei externen Experten zusammen. Sie prüft die Vorschläge auf ihre Bedeutung für den Bezirk, ihre erwartete Wirkung und die Professionalität des oder der Nominierten. Anmeldungen sind der Bezirkskanzlei, Rathaus 2, 6403 Küssnacht, unter dem Kennwort «Kulturpreis» bis am 2.August einzureichen.

Kulturtage an zwei Standorten

Zum zweiten Mal veranstaltet die Kulturkommission die Küssnachter Kulturtage. Nach der Ausstellung von bildender Kunst in der Alten Brennerei Holzgang 2009 widmet sich die diesjährige Veranstaltung dem Thema Musik. Vom 8. bis 10. September finden verschiedene Anlässe in der Aula Ebnet statt, darunter die Kulturpreisverleihung am Samstag.

Bote der Urschweiz

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Dies & Das

Publiziert am

23.07.2011

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schwyzkultur.ch/uCVQEv