Die Feldmusik Küssnacht unter der Leitung von Simon Scheiwiler unterhielten die Gäste mit Filmmelodien und Rock-Klassikern. Bild: Christoph Jud
Die Feldmusik Küssnacht unter der Leitung von Simon Scheiwiler unterhielten die Gäste mit Filmmelodien und Rock-Klassikern. Bild: Christoph Jud

Musik

Melodische Spielereien auf der Bühne

Das Jahreskonzert der Feldmusik Küssnacht war sehr gut besucht. Die Gäste kamen in den Genuss von zwei Stunden Unterhaltung mit Filmmelodien und ehemaligen Hitparade-Knüllern.

Die Feldmusik Küssnacht unter der Leitung von Simon Scheiwiller lud am vergangenen Samstagabend zu einem Jahreskonzert ins Monséjour ein, das unter dem Motto «verspielt» stand. Traditionsgemäss durfte sich auch der Nachwuchs präsentieren. Das Jugendblasorchester unter der Leitung von Zeno Schmidiger eröffnete den Konzert-abend.

Der Dirigent überraschte, da er mit der Maske einer Star-Wars-Figur auf die Bühne trat. Mit der Filmmelodie aus der Star-Wars-Episode 7 gelang den jungen Musikanten ein rassiger Auftakt in einen «verspielten» Melodien-Abend. Das Pub­likum im gut besetzten grossen Saal kam im folgenden Stück «Gabriella’s Song» aus dem Film «Wie im Himmel» in den Genuss eines Solos. Jonas Wagner begeisterte auf dem Kornett die Zuhörenden.


Rockklassiker aus den 60er- bis 80er-Jahren bewegten die Gäste

Die Feldmusik eröffnete ihren Teil des Abends mit dem Queen-Klassiker «Don’t Stop Me Now», und mit dem Ohrwurm «Hotel California» von The Eagles waren es gleich zwei Rockklassiker aus den 70er-Jahren, bei denen manch ein älterer Zuhörer in Gedanken in seine Jugendjahre versank.

Mit dem Rhythm-and-Blues-Song «Everybody Needs Somebody to Love», der im Film «Blues Brothers» vorkommt, erklang im Monséjour ein weiterer Hit. Zum Schluss durfte ein Teil des Ensemb­les des Jugendblasorchesters sein Können zusammen mit den «Grossen» der Feldmusik bei der Interpretation der Melodien aus der Science-Fiction-Filmtrilogie «Back to the Future» beweisen. Das Publikum war einmal mehr begeistert.


Bote der Urschweiz / Christoph Jud

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

27.11.2017

Webcode

schwyzkultur.ch/dZac98