Freude und die Liebe zum Detail waren bei den 181 Iffelenträgern auszumachen
Freude und die Liebe zum Detail waren bei den 181 Iffelenträgern auszumachen
Sorgsam wird das Licht in der Iffele entzündet. Jedes Jahr ein andächtiger Akt.
Sorgsam wird das Licht in der Iffele entzündet. Jedes Jahr ein andächtiger Akt.
Wunderbarer Einklang der Senten- und Klopfenträger. Sie machten zusammen über 1100 Träger aus. Bilder Erhard Gick
Wunderbarer Einklang der Senten- und Klopfenträger. Sie machten zusammen über 1100 Träger aus. Bilder Erhard Gick

Volkskultur

Schaulaufen am Küssnachter Klausjagen

Mehrere Tausend besuchten das traditionelle Klausjagen. 1681 wirkten aktiv im Umzug mit.

Frauen waren das grosse Thema dieses Jahr bei den Küssnachter Klausjägern. Am Umzug hatte es einige Tausend, aber nur als Zuschauerinnen. Den Umzug selbst bestritten, das ist Tradition und Kultur in Küssnacht, nur Männer. 1681 wirkten dieses Jahr mit, eine stattliche Zahl, wie Umzugszähler Hansruedi Mathis feststellte, trotz niesligem Wetter. Die Zahlen dürfen sich sehen lassen: 181 Iffelenträger, 23 Schafgeislechlepfer, 21 Chrüzlistreicher, 9 Fackelträger, 1 Samichlaus und 3 Schmutzli, 80 Musikanten, 430 Senten, 695 Chlopfe, 215 Hörner und, und, und. Das Chlausjagen lebte auch dieses Jahr vom wunderschönen Einklang, dem schaurig-schönen Hornblasen und natürlich von den grossartigen Kunstwerken, den zauberhaften Iffelen, die stolz zur Schau getragen wurden.

Bote der Urschweiz (Erhard Gick)

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Brauchtum / Feste

Publiziert am

05.12.2015

Webcode

schwyzkultur.ch/Aq3CNL