Graham Flett (links) und Jim Hunter boten am Freitagabend ein musikalisches Landschaftsbild Schottlands. Bild Tanja Holzer
Graham Flett (links) und Jim Hunter boten am Freitagabend ein musikalisches Landschaftsbild Schottlands. Bild Tanja Holzer

Musik

Musikalische Landschaftsbilder einer rauen Schönheit

Mit schottischer Musik von Jim Hunter und Graham Flett eröffnete «Begägnig am Sey» ihr Kulturjahr.

Die Kulturgruppe Begägnig am Sey eröffnete ihr Jahresprogramm am Freitagabend im Pfarreiheim Gerbi mit eingängigen Melodien aus Schottland. Zum fünften Mal war Jim Hunter bei der Kulturgruppe zu Gast, mitgebracht hatte er heuer seinen Musikerfreund und Keyboarder Graham Flett. Gemeinsam lieferten sie ein Konzert voller Charme. Über die weisse Leinwand lief eine Bildershow mit Eindrücken, welche Mitglieder der Kulturgruppe während eines Besuches bei Jim Hunter in Schottland fotografiert hatten.

Visuell undmusikalisch authentisch

Das Visuelle und Musikalische stimmte somit authentisch überein und schuf zusätzliche Reize. Er kenne die Fotos selbst noch nicht, lachte Hunter, er sehe sie auch zum ersten Mal. Als «Landschaftsbilder der rauen Schönheit» war das Konzert angekündigt. Genau dies wurde geboten. Die beiden Musiker nahmen die Zuhörerschaft mit durch die Natur und genauso durch die verschiedensten Situationen eines Musikerlebens. Mit der gebrochenen Feder eines Engelsflügels, dem San Bernardino, einem Wasserfall und der Zugbrücke aus den Harry Potter-Filmen war das Programm facettenreich.

Am Kulturwochenende dabei

An der nächsten Veranstaltung der Kulturgruppe heisst es auf dem Lachner Raff-Platz am Sonntag, 22.April, «Usserschwyz begägnet Innerschwyz». Mit dabei sind Familie Schmidig sowie Julia Steiner, die bekannt ist mit dem «Mythen- Lied».

March-Anzeiger und Höfner Volksblatt / Tanja Holzer

Autor

Höfner Volksblatt & March Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

12.03.2012

Webcode

schwyzkultur.ch/PXBYKd