Mit Bravour ins verflixte 7. Mal sind die Organisatoren des Lachner Wiehnachts-Zauber gestartet. Bild Kurt Kassel
Mit Bravour ins verflixte 7. Mal sind die Organisatoren des Lachner Wiehnachts-Zauber gestartet. Bild Kurt Kassel

Musik

Wiehnachts-Zauber auf hohem Niveau

Ein begeistertes Publikum genoss am Dienstagabend die Premiere des diesjährigen Lachner Wiehnachts-Zaubers. Unter den Gästen war viel Prominenz auszumachen.

Toni Vescoli, Jeff Turner, Monique mit ihrem Mann Kaspar Kistler, Monika Fasnacht, Hans Aregger, Nicolas Senn, Pepe Lienhard, der Lachner Gemeindepräsident Pit Marty sowie die beiden Bauchredner Kliby und Roli Berner waren unter anderen dabei, und sie alle waren am Schluss der Vorstellung voll des Lobes über das gelungene Programm. Und dies zu Recht: Der Wiehnachts-Zauber bietet auch in seiner siebten Auflage traumhaft schöne Unterhaltung. Den Organisatoren Carlo Brunner, Jost Hauser, Maja Brunner und Philipp Mettler gelang es auch dieses Jahr wieder, ihren Anlass zu toppen. Die Superländlerkapelle mit Carlo Brunner, Philipp Mettler, Schöff Röösli, Martin Nauer, Rolf Müller und Roman Lämmler begleitete durch den Abend. Jeder von ihnen ist ein hervorragender Solist, und die Band begeisterte mit ihrer musikalischen Virtuosität.

Wunderschönes Duett

Sarah-Jane, in Lachen seit Jahren mit dabei, und Eveline Suter, die erstmals am Wiehnachts-Zauber mitmacht, ergänzten sich hervorragend und sangen sich in die Herzen des Publikums. Ihr Duett «Es werden Wunder wahr» war einfach wunderschön. Eveline Suter stellte mit «Gold von den Sternen» aus ihrer neuen CD ihre tolle Stimme unter Beweis. «Ich fühle mich im Team sehr wohl und freue mich, dieses Jahr dabei sein zu dürfen», lobte sie ihre Kollegen.

Wiedersehen mit zwei Sängern

Bei den männlichen Stimmen gab es ein Wiedersehen mit Patrick von Castelberg und Frank Tender. Der stimmgewaltige Tenor von Castelberg begeisterte mit «Nessun Dorma» und erhielt zusammen mit Frank Tender für ihr Duett «Amigos para siempre» tosenden Applaus. Was wäre der Lachner Wiehnachts-Zauber ohne «Heissi Marroni, Marroni ganz heiss»? Was das Multitalent Joschi Closchi als Marronibrätler zu erzählen wusste, hatte trotz Humor immer auch einen tieferen Sinn. Man ist sich gewohnt, dass er jedes Jahr eine Instrumentalnummer zum Besten gibt. Was er dieses Jahr mit «Erinnerungen an Zirkus Renz» auf dem Xylofon intonierte,war grosse Klasse. Der Lachner Wiehnachts-Zauber wird Lachen noch bis Silvester verzaubern. Es gibt noch wenige Tickets.

Die Superländlerkapelle bringt Weihnachtsstimmung ins Zelt.

Bilder Kurt Kassel

Carlo Brunner und Philipp Mettler spielen problemlos mit einem Sopransaxofon.

Toni Vescoli (rechts) mit Frau Ruthli und Ländlerpapst Geri Kühne.

Joschi Closchi alias Jost Hauser erntete mit seinem «Zirkus Renz» auf dem Xylofon riesigen Applaus.

Martin Nauer, diesmal als Pizzaiolo mit «Mazurca Italiana».

Eveline Suter begeisterte.

Herzliche Begrüssung zwischen Jeff Turner und Carlo Brunner.

Kliby (links) und Gemahlin, jedes Jahr treue Premierengäste, mit Carlo Brunner.

Pepe Lienhard (links) freut sich mit Carlo Brunner am Wiehnachts-Zauber. Loading ...

Tickets und Infos

www.lachner-wiehnachtszauber.ch

Höfner Volksblatt und March-Anzeiger

Autor

Höfner Volksblatt & March Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

28.11.2013

Webcode

schwyzkultur.ch/juif3s