Das Ensemble La Volta war mit viel Freude und Spass dabei und genoss den Anlass wohl mindestens so sehr wie das Publikum. Bild Tobias Simonis
Das Ensemble La Volta war mit viel Freude und Spass dabei und genoss den Anlass wohl mindestens so sehr wie das Publikum. Bild Tobias Simonis

Musik

Saitenklänge zum Abschluss

Die Musikwoche Crescendo neigte sich vergangenen Sonntag dem Ende zu. Dank dem Ensemble LaVolta durften sich die Freunde der Musik in der Kirche St. Meinrad in Pfäffikon nochmals an schönen Saitenklängen erfreuen.

Eine grosse Anzahl erwartungsvolle Gesichter befand sich am vergangenen Sonntag anlässlich des letzten Konzerts der Musikwoche Crescendo in der Pfarrkirche St. Meinrad. Zum einen waren es Erwartungen, die im Vorfeld durch die einsehbare Agenda von La Volta geweckt wurden. Das Ensemble um Jürgen Hübscher tourte schon durch ganz Europa sowie Süd- und Nordamerika. Zum anderen aber waren es auch Erwartungen, die von einer Bühne, gefüllt mit exotischen Musikinstrumenten und unzähligen Perkussionselementen, herrührten. Doch schon nach den ersten Klängen dürfte wohl klar gewesen sein, dass La Volta den krönenden Abschluss der Musikwoche bildete.

15 Titel aus aller Welt

In einem rund eineinhalbstündigen Set spielten die Musikerinnen und Musiker sage und schreibe 15 Titel aus aller Welt auf unzähligen Instrumenten. Neben (Oktav-)Gitarren, Banjos, Lauten, Mandolinen, Ukulelen und Bassgitarren durften auch fremdländische Saiteninstrumente aus Südamerika oder Arabien nicht fehlen. Der Leiter des Ensembles, Jürgen Hübscher, liess zwischen den Stücken immer wieder kleine Anekdoten und Geschichten einfliessen, die zur Erheiterung des Publikums beitrugen. Nicht zuletzt auch die äusserst humorvolle Art und Spielweise der Musizierenden führte dazu, dass es für das Ensemble nach zwei Zugaben eine Standing Ovation aller Gäste gab – ein gelungener Abschluss einer Musikwoche mit viel Abwechslung.



Höfner Volksblatt und March-Anzeiger

Autor

Höfner Volksblatt & March Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

23.04.2013

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schwyzkultur.ch/2aaEYK