Beda Mächler, Linus Gmünder und Andreas Achermann sind Soybomb. Wie immer auf ihre unverwechselbar schräge Art spielen sie die Rigi-Sessions. Bild: PD
Beda Mächler, Linus Gmünder und Andreas Achermann sind Soybomb. Wie immer auf ihre unverwechselbar schräge Art spielen sie die Rigi-Sessions. Bild: PD

Musik

Rigi-Sessions mit den kultigen Soybomb

Die Explosive-Art-Pop-Band Soybomb hat in einem Ferienhaus auf der Rigi drei Songs aufgenommen und dazu Videos gedreht – gespielt wurden Lieder der Schweizer Künstler Sophie Hunger, Pablo Nouvelle und Odd Beholder.

Odd Beholder im Schwimmbad, Pablo Nouvelle in der heimeligen Stube und Sophie Hunger auf der Terrasse: Die Band Soybomb mit dem Gersauer Keyboarder Andreas Achermann hat drei Songs von bekannten Interpreten gespielt und aufgenommen.


Interpretationen ihrer Lieblingsbands


Im vergangenen Sommer begab sich das Indie-Pop-Trio Soybomb auf deren Hausberg, die Rigi, um da ihren Lieblingsmusikern der Schweizer Musiklandschaft Tribut zu zollen. So interpretierten sie da, vor laufender Kamera, die schönsten Melodien von Sophie Hunger, Pablo Nouvelle sowie dem Zürcher Newcomer-Duo Odd Beholder. Interpretiert wurden Sophie Hungers «Leaving The Moon», Pablo Nouvelles «We Ain`t Dead Yet» und Odd Beholders «Landscape Escape». Die «Rigi Sessions»-Reihe ist als Single- Release auf allen digitalen Plattformen erschienen. Zudem haben die Jungs noch den einen oder anderen Leckerbissen aus der Alp im Köcher. Erschienen sind zu den Songs gleichzeitig auch die Rigi-Sessions-Videos.


An der Hochschule der Künste kennengelernt


«Es erscheinen in Kürze noch ein paar weitere Rigi-Videos, in denen sich Soybomb selber interpretieren», sagt Keyboarder Andreas Achermann. Soybomb ist ein junges kreatives Trio, bestehend aus dem Winterthurer Beda Mächler (lead/guit) und den beiden Innerschweizern Linus Gmünder (dr) und Andreas Achermann (keys). Kennengelernt haben sich die Jungs an der Hochschule der Künste in Zürich. Nun leben sie gemeinsam in Berlin, um sich voll und ganz auf ihr gemeinsames Projekt zu fokussieren. Soybomb spielen am 9. März im «Mehrspur» in Zürich, und am 10. März sind sie im Casino in Zug zu sehen. «Es geht bei Soybomb um eine etwas durchgeknallte musikalische Explosion, die stets mit einem Augenzwinkern daherkommt », heisst es im Pressetext der Band. Stimmt. Dies sieht man deutlich auf den Videos, welche die Band veröffentlicht hat. Die Songs sind genial gespielt, verspielt und auf witzige Weise interpretiert.


Bote der Urschweiz / Nicole Auf der Maur

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

07.03.2018

Webcode

schwyzkultur.ch/YrkPUh