Peter Reichmuth (von links), Peppino Beffa und Petra Zurfluh vor der Alphütte. Joel Reichmuth spielte im Dachfenster den Kuckuck. Bild: Silvia Camenzind
Peter Reichmuth (von links), Peppino Beffa und Petra Zurfluh vor der Alphütte. Joel Reichmuth spielte im Dachfenster den Kuckuck. Bild: Silvia Camenzind

Bühne

Rund tausend Personen sahen den «Alpen-Hegel»

Die Alpenkomödie der Bühne 66 mit Livemusik kam am Gmeindsfäscht prima an.

Die Bühne 66 spielte am Gmeindsfäscht in der Sedleren Thomas Hürlimanns «Alpen-Hegel». Die Alpenkomödie war ein voller Erfolg. Rund tausend Personen haben das einstündige Spiel gesehen, das zehn Mal aufgeführt wurde und stets ausverkauft war. «Einige fanden leider keinen Platz mehr», erklärt Produktionsleiter Bruno Wirthensohn. Das Gelände von Franz Xaver von Weber und Pächter Reto Betschart ergab ein ideales Spielgelände. Das Publikum sass beim Stall unter dem Dach, gespielt wurde auf der Wiese. Das Alphüttli konnte die Bühne 66 von der Sennengesellschaft Schwyz ausleihen. Die Masken für den Chor der Kühe waren selber gebastelt.


Singende Kuhherde fand grossen Anklang


Die Bühne 66 hat sehr viele positive Rückmeldungen erhalten. «Die Mischung von Theater, Livemusik, muhender, tanzender und singender Kuhherde und den zwischendurch servierten Häppchen fand grossen Anklang», sagt Wirthensohn. Viele Besucherinnen und Besucher genossen es, aus dem lauten Festbetrieb für eine Weile in eine ruhigere Atmosphäre zu entfliehen, sich unterhalten zu lassen und sich anschliessend wieder ins Festgetümmel zu begeben. Co-Regisseurin Jo Reichmuth freute es, dass das Publikum im Herzen berührt war. Und dass mit dem Chor der Kühe mitgesungen wurde.


Bote der Urschweiz / pd

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Bühne

Publiziert am

05.09.2019

Webcode

schwyzkultur.ch/SZv7x9