Unglücke und Katastrophen: Der Bergsturz von Goldau brachte 1806 Leid über den Kanton.
Unglücke und Katastrophen: Der Bergsturz von Goldau brachte 1806 Leid über den Kanton.
Schwyzer Heft 94: «Dass es kein Schaden bring!»
Schwyzer Heft 94: «Dass es kein Schaden bring!»

Literatur

Schwyzer Heft 94: «Dass es kein Schaden bring!»

Die Kulturkommission veröffentlicht ein neues Schwyzer Heft zu historischen Katastrophen und Unglücken im Kanton Schwyz.

Unwetter, Hochwasser, Murgänge, Hungersnöte, Lawinenunglücke, Feuersbrünste, Seuchen und Epidemien, Verkehrsunfälle zu Wasser, zu Lande und in der Luft haben auch den Kanton Schwyz in seiner Geschichte nicht verschont. Unsere Vorfahren lebten ungleich unmittelbarer mit den Umständen von Katastrophen, Krankheiten und Miseren. Ihre Folgen waren in der Regel lang anhaltend. Zerstörung und Schmerz galten als ständige Begleiter in einer Welt, wo Schutz und Fürsorge noch nicht institutionalisiert und die Nachbarschaftshilfe und Mildtätigkeit des Mitmenschen noch zentrale Elemente des täglichen Zusammenlebens der Gesellschaft waren.

Vorfahren in Ausnahmesituationen
Ein auf den ersten Blick makaber anmutendes Thema soll über die schwierigen Begebenheiten früherer Generationen in Ausnahmesituationen informieren. Exemplarisch und allgemein werden im neuen Schwyzer Heft eindrückliche Ereignisse dargestellt. Die Geschichtsschreibung des Kantons Schwyz wird damit um eine wichtige und prägende Komponente ergänzt.
Das neue Schwyzer Heft ist ein Zusammenzug einer Artikelserie des Staatsarchivs Schwyz mit dem gleichnamigen Titel. Autoren: Erwin Horat, Valentin Kessler, Oliver Landolt und Kaspar Michel
«Dass es kein Schaden bring!»
Historische Katastrophen und Unglücke im Kanton Schwyz, Schwyzer Heft 94, 100 Seiten, Fr. 18.–, Erhältlich in den Buchhandlungen in Schwyz oder beim Amt für Kultur, Kollegiumstr. 30, Postfach 2201, 6431 Schwyz, Telefon 041 819 20 65,

Kulturblatt des Kantons Schwyz

Autor

SchwyzKulturPlus

Kategorie

  • Literatur

Publiziert am

01.07.2009

Webcode

schwyzkultur.ch/3usHu2