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Dies & Das

Aus Örgelifabrik Eichhorn wurde Kulturzentrum

An einer Tischmesse stellten die Mieter in den renovierten Räumen im Haus Eichhorn ihre Dienstleitungen vor. Künftig werden «i de Fabrik» Geselligkeit und Kultur gelebt und gepflegt.

Die Gebäude der ehemaligen Schwyzerörgelifabrik Eichhorn im Schwyzer Hinterdorf wurden renoviert. Peter und Thomi Eichhorn, Eigentümer der Liegenschaft, wollte, dass die Gebäulichkeiten nach dem Aus der Schwyzerörgelifabrik erhalten bleiben. Einerseits, weil sie in diesen aufgewachsen sind und somit eine enge persönliche Verbindung zu diesen haben, aber auch aufgrund der Wahrung des Ortsbildes, da diese Gebäude ein integraler Teil des Schwyzer Hinterdorfs seien, erklärte Thomi Eichhorn.


Nach Schwyzerörgelis wird nun Kultur produziert


Am vergangenen Samstag konnte die Bevölkerung die Räume besichtigen. In einem Raum präsentierten die Mieter ihre Produkte anlässlich einer Tischmesse. Die Begriffe Arbeiten, Bildung, Geselligkeit, Wohnen und Kultur würden den neuen Verwendungszweck der beiden renovierten Gebäude umschreiben, sagte Thomi Eichhorn.


Yoga, Tanz und Kammermusik


Im Untergeschoss entstand ein Mehrzweckraum, der für kulturelle Veranstaltungen, aber auch für Kurse in Yoga, Tanz und Kammermusik verwendet wird. Der Schwyzer Pfarrer Peter Camenzind stellte das Haus am Samstag unter Gottes Segen. Mit einem kulturellen Programm mit musikalischen Intermezzi, einem Figurentheater und mit Tanzimprovisationen wurde ein Vorgeschmack auf das künftige kulturelle Leben in der ehemaligen Örgelifabrik vermittelt.


Bote der Urschweiz / Christoph Jud

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Dies & Das

Publiziert am

17.09.2018

Webcode

schwyzkultur.ch/7kVHXD