Illustre Gäste: Bundesrat Didier Burkhalter und Gattin Friedrun Sabine (von rechts) mit den Regierungsräten Walter Stählin und Kaspar Michel bei der Einweihungsfeier. Bild Bruno Facchin
Illustre Gäste: Bundesrat Didier Burkhalter und Gattin Friedrun Sabine (von rechts) mit den Regierungsräten Walter Stählin und Kaspar Michel bei der Einweihungsfeier. Bild Bruno Facchin
Leben wie im Mittelalter faszinierte das Publikum: Auf der Hofmatt wurden alte Tänze, begleitet von alten Instrumenten, vorgeführt und dies in Kostümen im damaligen Stil.
Leben wie im Mittelalter faszinierte das Publikum: Auf der Hofmatt wurden alte Tänze, begleitet von alten Instrumenten, vorgeführt und dies in Kostümen im damaligen Stil.
Jugendhighlight: Eine Delegation der Schülerinnen und Schüler, welche die Pilotarbeit realisiert haben, gemeinsam mit dem Bundesratspaar Burkhalter.
Jugendhighlight: Eine Delegation der Schülerinnen und Schüler, welche die Pilotarbeit realisiert haben, gemeinsam mit dem Bundesratspaar Burkhalter.

Dies & Das

Das Publikum stürmte das Forum

Mit viel Prominenz wurde am Wochenende die neue Dauerausstellung im Forum Schweizer Geschichte Schwyz eröffnet. Bundesrat Didier Burkhalter bezeichnete Schwyz als «idealen Ort für die Aufarbeitung der Schweizer Geschichte».

Bundesrat Didier Burkhalter war voll des Lobes für Schwyz und das Forum Schweizer Geschichte. «Schwyz ist permanent schön, denn wenn ich hier war, war immer schönes Wetter.» Der Innenminister würdigte in seiner kurzen Rede das Schaffen und die Initiative der Ausstellungsverantwortlichen und betonte die Wichtigkeit solcher Dauerausstellungen. «Nur wenn wir wissen, wo unsere Wurzeln sind, können wir auf eine Zukunft bauen.» Für Regierungsrat Walter Stählin war zudem wichtig, dass mit der neuen Dauerausstellung «Entstehung Schweiz» auch die Ausstellungen im Bundesbriefmuseum noch wertvoller geworden sind. «Auf engem Raum kann die komplette Schweizer Geschichte erlebt werden. » Dem pflichtete auch Iwan Rickenbacher bei. Er sprach von einer «wichtigen Ergänzung». Auch die Jugend war beteiligt. So haben sich Schülerinnen und Schüler einer Primar- und Sekundarklasse als Pilotprojekte mit einer Handelsreise von Como nach Luzern sowie mit der Darstellung des Handelsweges von der Po-Ebene bis Basel befasst.

Bote der Urschweiz

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Dies & Das

Publiziert am

31.10.2011

Webcode

schwyzkultur.ch/wA7v5a