Die Milchstrasse, ab der Furka fotografiert. Seine Bilder verändert der Künstler am Computer farblich manchmal ein bisschen. Bilder Sascha Krähenbühl
Die Milchstrasse, ab der Furka fotografiert. Seine Bilder verändert der Künstler am Computer farblich manchmal ein bisschen. Bilder Sascha Krähenbühl
Blick vom Fronalpstock aus. Sascha Krähenbühl war auf seinen Fototouren auch gerne in den Bergen unterwegs.
Blick vom Fronalpstock aus. Sascha Krähenbühl war auf seinen Fototouren auch gerne in den Bergen unterwegs.
Sascha Krähenbühl wird das begonnene Projekt auch im 2016 weiterführen.
Sascha Krähenbühl wird das begonnene Projekt auch im 2016 weiterführen.

Kunst & Design

Hundert Tage der Fotografie gewidmet

Sascha Krähenbühl hat sich bewusst Zeit für Fotografie genommen. Seine Bilder erscheinen als Kalender.

«Ich liebe es, spezielle Momente mit meiner Kamera einzufangen», sagt Sascha Krähenbühl. Und verbringt für einen solchen Moment schon mal eine ganze Nacht auf dem Pilatus. Er macht sich auf die Suche nach der Milchstrasse, einer speziellen Lichtstimmungmorgens oder versucht, Sternschnuppen auf dem Sensor festzuhalten. «Meine Kamera kann Bilder einfangen, welche für das Auge nicht sichtbar sind wie etwa Langzeitbelichtungen», sagt der gebürtige Brunner, der in Schwyz lebt. Während seines Projekts «Zentralschweiz abgelichtet» entstanden an 100 Tagen über 1000 Bilder. «80 davon bezeichne ich heute als gut», lächelt Krähenbühl. 12 seiner Bilder hat er in einemKalender veröffentlicht. 100 Stück von dem Kalender «Zentralschweiz 2016» konnte er bereits unter die Bevölkerung bringen.

Projekt geht 2016 weiter

Der Kalender sei ein gutes Weihnachtsgeschenk, wie Sascha Krähenbühl meint, für die «Bote»-Leser gibt es eine Sonderaktion. Wer auf der Homepage saschak.ch einen Kalender bestellt und den Gutscheincode «Bote» eingibt, erhält den Kalender günstiger. Der Informatiker hat sich bereits als kleiner Junge für das Fotografieren interessiert. Mit sechs Jahren hat er seine erste Kamera erhalten. An Workshops hat er sich weitergebildet. Er beschränkt sich auf Landschaftsfotografie. «Am meisten lerne ich aber vonmir persönlich oder von anderen Fotografen während gemeinsamer Fototouren», erklärt er.

Bote der Urschweiz (Nicole Auf der Maur)

Autor

Bote der Urschweiz

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Kategorie

  • Kunst & Design

Publiziert am

22.12.2015

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www.schwyzkultur.ch/BTYHkn