Der Auftritt der Sänger des Jodlerklubs Echo vom Mythen ist ein Genuss. 450 erfreuten sich daran am Samstag im Schwyzer MythenForum. Bild Christoph Jud
Der Auftritt der Sänger des Jodlerklubs Echo vom Mythen ist ein Genuss. 450 erfreuten sich daran am Samstag im Schwyzer MythenForum. Bild Christoph Jud

Musik

450 Zuhörer bei den «Echo-Jodlern» zu Gast

Wenn der Jodlerklub Echo vom Mythen zum Jodlerabig lädt, ist das MythenForum jeweils voll. So auch am letzten Samstag.

Die 22 bodenständigen Mannen in ihrer festlichen Uniform mit rotem Gilet, weissem Hemd und schwarzer Hose machen alle Jahre einen stattlichen Eindruck auf der Bühne des MythenForums. Doch nicht der visuelle Eindruck der Sänger vom Jodlerklub Echo vom Mythen alleine sorgt dafür, dass jeweils an ihrem Jodlerabig der grosse Saal im Schwyzer MythenForum ausverkauft ist. Die Qualität ihres Gesangs – speziell des Naturjuuzes – lässt jeden Jodlerfan den Besuch zur Pflicht werden.

Dirigent – Fundament des Erfolgs

Wie den Begrüssungsworten des Präsidenten Alois Heinzer zu entnehmen war, liegt der Grund des Erfolgs der «Echo-Jodler» bei ihrem Dirigenten Paul Bürgler. Es sei ein Glückstreffer gewesen, als er vor zwei Jahren die Leitung übernommen habe. «Mit so viel Leidenschaft, mit der er das ‹Echo vom Mythen› führt, ist einfach grandios», so des Präsidenten lobende Worte.

Premiere von Vater-Sohn-Duo

Am vergangenen Jodlerabend erfreuten nun die «Echo-Jodler» sowie die Gastformation Jodelclub Männertreu ihre Anhänger mit vielen schönen Naturjuuzen, aber auch mit stimmungsvollen Jodelliedern. Ihre Bühnenpremiere bestanden «Echo»-Klubmitglied Roland Aschwanden und sein Sohn Christian (Handorgelbegleitung) als Vater-Sohn-Duo mit Bravour. Zur Auflockerung des Abends wurden zwischendurch witzige Sketche von Klubmitgliedern aufgeführt. Das Ländlertrio Mythen-Buebä sorgte für musikalische Abwechslung an diesem harmonischen, stimmungsvollen Novemberabend.

Bote der Urschweiz / Christoph Jud

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

10.11.2014

Webcode

schwyzkultur.ch/a8fXVq