Das Kulturschock-Orchester unter der Leitung von Cyrill Greter (vorne Mitte) faszinierte ein durchmischtes Publikum. Bilder Sandro Schönbächler
Das Kulturschock-Orchester unter der Leitung von Cyrill Greter (vorne Mitte) faszinierte ein durchmischtes Publikum. Bilder Sandro Schönbächler
Die Sopranistin Lydia Opilik überzeugte.
Die Sopranistin Lydia Opilik überzeugte.

Musik

Kulturschock entspannte Jung und Alt

Zum Auftakt der Konzertreihe Kulturschock wurde im «Mystery» klassische Musik zelebriert. Fliessend ging es in Live-Elektronik und DJ über.

Für die über 200 Anwesenden muss das Ambiente ungewohnt gewesen sein. Wo sonst elektronische Beats durch den Raum schallen, wurden an diesem Abend von einem Orchester Musikstücke wie Tschaikowskys «Streicherserenade » oder die «Feuerwerksmusik » von Händel zum Besten gegeben. Unter der Leitung von Cyrill Greter faszinierten unter anderem die Sopranistin Lydia Opilik mit ihrer klangvollen Stimme und Severin Suter mit seinem Solo am Cello. Die Begeisterung stand den Besuchern und Musikern nach dem Auftritt ins Gesicht geschrieben. Insbesondere die hohe Anzahl Jugendlicher erfreute die OK-Präsidentin Lydia Opilik. Die ursprüngliche Idee, ihren engen Freunden die klassische Musik näherzubringen, erreichte mehr Leute als gedacht. Wer an diesem Abend selbst nicht dabei sein konnte, hat bereits am 17. Oktober die nächste Chance dazu. Dann nämlich macht die Kulturschock- Truppe mit dem Landolt-Quartett im «Hirschen» halt.

Bote der Urschweiz

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

22.09.2014

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