Volksmusik im Big-Band-Format mit Sepp Trütsch.
Volksmusik im Big-Band-Format mit Sepp Trütsch.

Musik

Sepp Trütsch: «Ich bestreite das Finale»

Beschreitet der Schwyzer Volksmusik-Star Sepp Trütsch neue Wege? In der neusten Produktion des Musikers Phil Dankner singt er ein Volksmusik- Medley – «verswingt» in Begleitung einer Big Band.

Die neuste CD «Glamuröös » des Basler Musikers Phil Dankner erscheint in den nächsten Tagen. Der neue Tonträger präsentiert echte Schweizer Musikperlen. Zu hören sind etwa «Schwan», «Bring en hei», «De Heiri het es Chalb verchauft» oder «Ne partez pas sans moi». Das Spezielle: Bei den Arrangements handelt es sich um eine swingige Hommage an die Evergreens der Schweizer Musikszene – begleitet von einer Big Band.

Sepp Trütsch mit von der Partie

Das letzte Stück auf der CD heisst «So tönts im Wysse Rössli». Dabei handelt es sich um ein Medley von Schweizer Volksmusikstücken – gesungen von Sepp Trütsch. Der Schwyzer wurde von Phil Dankner persönlich angefragt, beim Projekt mitzuwirken. «Ich kenne Phil Dankner schon lange. Das wunderbare Arrangement hat mich schliesslich vollends überzeugt. Auch das ganze Projekt hat mir sehr viel Spass gemacht – insbesondere die Zusammenarbeit mit einem so grossen Orchester», schwärmte Trütsch gegenüber dem «Boten». Auch mit dem Resultat sei er sehr zufrieden, wie er weiter ausführte. Doch ganz neu war die jüngste Swing-Erfahrung für SeppTrütsch doch nicht: «Ich habe bereits vor 30 Jahren zusammen mit James Last oder Max Greger etwas Ähnliches gemacht.»

Moderation Kurt Zurfluh

Am nächsten Sonntag findet im Hotel Schweizerhof in Luzern die Konzert- Premiere sowie die CD-Taufe statt. Moderiert wird der Anlass vom Brunner Kurt Zurfluh – Special Guests sind Pepe Lienhard und natürlich auch Sepp Trütsch. «Ich werde dann das Finale bestreiten», blickt Trütsch auf den bevorstehenden Auftritt. Natürlich alles live und zusammen mit der ganzen Big Band.

Weitere Infos:

www.phildankner.com

Bote der Urschweiz

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

23.03.2010

Webcode

schwyzkultur.ch/JqkrE8