Blumenkohlsuppe statt Brokkolisuppe – diese Verwechslung sorgte für grossen Herzschmerz bei Jaqueline Beutler und Micha Suter (Vordergrund, von links). Bild: Virginia Wyss
Blumenkohlsuppe statt Brokkolisuppe – diese Verwechslung sorgte für grossen Herzschmerz bei Jaqueline Beutler und Micha Suter (Vordergrund, von links). Bild: Virginia Wyss

Bühne

«Schatz, ich liebä dini Bluemächohlsuppä,wirkli!»

Rund 200 Gäste, die Treppe als letzte Sitzplatzgelegenheit und Überstunden für die Lachmuskeln: Die Improtagonisten waren im «Gaswerk».

Dass Schwyz Improvisationstheater liebt, wurde am letzten Freitagabend einmal mehr bestätigt. Und wie immer durfte man gespannt sein, wo es die Improtagonisten dieses Mal hinverschlägt. Das Spektrum der Emotionen wurde auch an diesem Abend voll ausgeschöpft. So ergab sich eine herzzerreissendeSzene zwischen zwei Spielerinnen wegen einer Blumenkohlsuppe. Gleich darauf fand man sich im Saustall wieder, wo die beiden Spielerinnen Songtitel in ihre Sequenz einbauen mussten: «Du Kari, weisch was?» – «Nei, hesch öpä ‹Müeh mit de Chüeh›?» Aber nicht nur damit: «Ich ha de Virus ‹Sexbomb› im Stall!» Unzählige Lacher später wurden die Spielerinnen und Spieler mit einem tosenden Applaus vom Publikum verabschiedet – bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heisst: 5, 4, 3, 2, 1 – los!

Bote der Urschweiz (Virgina Wyss)

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Bühne

Publiziert am

14.11.2016

Webcode

schwyzkultur.ch/cFnciD