Die Feldmusik Seewen sorgte an ihrem Konzert für so manchen Gänsehautmoment. Bild Curdin Gehrig
Die Feldmusik Seewen sorgte an ihrem Konzert für so manchen Gänsehautmoment. Bild Curdin Gehrig

Dies & Das

Musikalische Reisemit den vier Elementen in Seewen

Das Jahreskonzert der Feldmusik Seewen überzeugte mit vielen verschiedenen musikalischen Elementen.

Die vier Elemente (Luft, Wasser, Erde und Feuer) gaben dem Jahreskonzert den musikalischen Rahmen, in dem sich die ausgewählten Stücke bewegten. Angefangen wurde der Abend mit dem Stück «Terra Vulcania», welches dem Feuer gewidmet war. Dieses fesselte von der ersten Minute an und sorgte für Gänsehaut. Die nächsten Stücke flossen harmonisch ineinander, und die Musikanten setzten zu Höhenflügen an, ohne jedoch den Boden unter den Füssen zu verlieren.

Eindrückliches Solo

Nach der Pause wurde das Publikum mit einem Solo von Philip Kaufmann auf dem Flügelhorn und mit Highlights aus dem Film «Frozen» verzaubert. Nach den winterlichen Klängen von «Frozen» wurde dann zum Abschluss mit dem Stück «Sparkling Samba» nochmals die Wärme Lateinamerikas in die Mehrzweckhalle Seerüti gebracht.

Im Element von A bis Z

Nicht nur die Stücke waren den vier Elementen verschrieben, sondern auch diverse Kleinigkeiten, wie zum Beispiel die Dekoration der Mehrzweckhalle, welche mit viel Liebe zum Detail selber hergestellt worden war und den Konzertbesucher noch mehr in das Thema der Elemente eintauchen liess. Sogar einige Speisen wurden gekonnt umbenannt, so gab es luftige Pastetli, und anstatt Schweinswürstli rauchige Feuerschlegel. Nach dem Programm ging es dann mit einer Tombolaverlosung, Festwirtschaft und Musik weiter. Im Ausblick auf die nächsten Höhepunkte der Feldmusik Seewen wurde auf das 34. Eidgenössische Musikfest 2016 in Montreux verwiesen, bei welchem die Feldmusik wohl wieder zu Höchstleistungen aufspielen wird.

Bote der Urschweiz (Curdin Gehrig)

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Dies & Das

Publiziert am

17.11.2015

Webcode

schwyzkultur.ch/22k81p