Die beiden Bands vereint: Lorenz Küchler (von links), Bibiane Adamschik, Severin Suter, Petra Kenel und Kaspar Wirz. Bild: Ruth Auf der Maur
Die beiden Bands vereint: Lorenz Küchler (von links), Bibiane Adamschik, Severin Suter, Petra Kenel und Kaspar Wirz. Bild: Ruth Auf der Maur

Musik

Abschied bot grosse Vielfalt

Im «Gaswerk» war einmal mehr ein höchst spannender Abend zu geniessen. Die Formationen Remotion und Quête sagten zusammen Adieu – mit einer bunten Palette an Musik, Licht- und Soundeffekten.

Mit viel Power eröffnete die Band Remotion den Abend und weckte mit ihren abwechslungsreichen Coversongs und mehrstimmigem Gesang die «REmotionen ». Frontmann Steph Annen wusste mit humorvollen Sprüchen das Publikum zu unterhalten, die beiden Sängerinnen Bibiane Adamschik und Petra Kenel zeigten ebenfalls starke Bühnenpräsenz und animierten zum Mitsingen.


Mit Quête gings auf die Suche, «kulturschocklike» in einer Bar


Auch die Formation Quête (französisch: Suche), die sich im Rahmen von Kulturschock zusammengefunden hatte, verabschiedete sich am Samstag. Sie machte sich auf die Suche nach dem Ursprung der klassischen Musik, ein musikalisches- visuelles Sounderlebnis, arrangiert von Ramon Kündig (Sounddesign). Diese Suche beinhaltete dröhnende, aber auch meditativ-ruhige Klänge, eine Sopranstimme (Lydia Opilik) und das Streichquartett, welches sowohl einzeln als auch zusammen Auszüge von bekannten klassischen Werken spielte. Natürlich durfte an diesem Abend ein gemeinsamer Auftritt nicht fehlen: Beim bekannten Beatles-Song «Eleanor Rigby» oder bei «Mamma Mia» von Abba harmonierten Remotion und Quête bestens. Das Publikum war begeistert und forderte Zugaben.


Bote der Urschweiz / Ruth Auf der Maur

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

11.06.2018

Webcode

schwyzkultur.ch/Jg4iu4