Ein gesanglicher Winterzauber: Die Pepper Voices aus Goldau verströmten mit ihren schönen Stimmen und weihnächtlichen Liedern Wärme in die Herzen und Seelen der Zuhörenden in der Pfarrkirche Seewen. Bild Christoph Jud
Ein gesanglicher Winterzauber: Die Pepper Voices aus Goldau verströmten mit ihren schönen Stimmen und weihnächtlichen Liedern Wärme in die Herzen und Seelen der Zuhörenden in der Pfarrkirche Seewen. Bild Christoph Jud

Musik

Engelsstimmen in der Pfarrkirche

Der Gospel- und Pop-Chor Pepper Voices aus Goldau begeisterte am Samstagabend in der Pfarrkirche Seewen mit seinen wunderschönen Stimmen und am Sonntagabend in der Pfarrkirche Goldau.

Der Abend des vergangenen Samstags war sternenklar, und eisige Kälte prägte die Winternacht. In der Pfarrkirche Seewen erwärmten sich rund 100 Menschenseelen an schönen Liedern, gesungen von den Engelsstimmen des Goldauer Chors Pepper Voices. 2006 wurde der «Popchor» in Goldau gegründet. Bald gaben sich die 14 Frauen einen neuen Namen. «Pepper Voices» steht für scharfe, würzige, peppige Musik. Der Chor, der heute 32 Mitglieder zählt, fühlt sich in den Sparten Gospel, Pop, Jazz und Rock wohl. Anlässlich des Konzerts in der Pfarrkirche Seewen am Samstagabend – das zudem gestern Abend auch in der Heimat von Pepper Voices, in Goldau, vorgetragen wurde, verbreiteten die Frauen dem Motto entsprechend «Weihnachtszauber». In Goldau sangen die Frauen gar vor vollem Haus.

Anspruchsvolles Repertoire

Die Chorleiterin und Dirigentin Esther Rickenbach probte mit dem Chor seit den Sommerferien ein anspruchsvolles Repertoire. Über 20 Stücke bekamen die begeisterten Zuhörenden als vorweihnächtliches Geschenk zu hören. Instrumental begleitet durch die Band mit Daniel Rickenbach, Piano, Mathias Kenel, Schlagzeug, und Heinz Theiler, Kontrabass, sangen die Pepper Voices traditionelle Lieder wie «Go tell it on the mountain», «Amen», «The little drummer boy», «Leise rieselt der Schnee» und natürlich «Stille Nacht».

Bote der Urschweiz

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

20.12.2010

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schwyzkultur.ch/BZyH5c