Die Einsiedler Nachwuchsband Driveln kämpfte um den Finaleinzug am BandXsz-Festival 2018. Fotos: Guido Bürgler
Die Einsiedler Nachwuchsband Driveln kämpfte um den Finaleinzug am BandXsz-Festival 2018. Fotos: Guido Bürgler
Die Einsiedler Nachwuchsband Dalycris stand auch im Einsatz.
Die Einsiedler Nachwuchsband Dalycris stand auch im Einsatz.

Musik

Zwei Einsiedler Bands wollen in den Final

Im «Gaswerk» in Seewen fand am Samstag die zweite Vorausscheidung des Nachwuchsbandfestivals BandXsz statt. Heute entscheidet die Jury, wer es in den Final geschafft hat.

Das BandXsz-Festival ist eine ausgezeichnete Plattform, bei der sich Nachwuchsbands aus dem Kanton Schwyz der Öffentlichkeit präsentieren können. Die jungen Musikerinnen und Musiker im Alter von 12 bis 22 Jahren können bei dieser Gelegenheit neue Kontakte knüpfen und voneinander lernen. Besonders wertvoll ist, dass die Konzerte von einer fachkundigen Jury ausgewertet werden. Diese bespricht nach dem Auftritt mit den jungen Musikern, was gut oder weniger gut gewesen ist, gibt Tipps und Ratschläge dank langjähriger Bühnenerfahrung.


Vom Probenraum ins Rampenlicht


Heuer wirken sechs Bands mit. Die erste Vorausscheidung fand bereits am 21. April in Siebnen statt. Am letzten Samstag versuchten nun im «Gaswerk» in Seewen vier Bands das Publikum (150 Personen) und die Jury von ihrem Können zu überzeugen. Namentlich sind dies: die beiden Einsiedler Bands Dalycris (Soul, Pop, Rock) und Driveln (Rock), dann The Eye of Apophis (Metal) aus Wilen bei Wollerau sowie 5faces2C (Hard Rock) aus Pfäffikon. Alle gaben ihr Bestes, zeigten, was sie im Probenraum in unzähligen Stunden eingeübt hatten. Jury-Mitglied Markus Dubs meinte beispielsweise zu einer Band: «Findet heraus, was am Auftrittsort gerade aktuell ist, bringt Lokalkolorit in eure Auftritte, das gefällt dem Publikum.» Heute Dienstag entscheidet nun die Jury, welche Bands am 18. August am Final in Altendorf teilnehmen können. gb

Autor

Einsiedler Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

29.05.2018

Webcode

schwyzkultur.ch/mxQd7t