Die unverkennbare Reibeisen-Stimme des Sängers Mark Fox von Shakra liess die 170 Fans im ausverkauften «District 28» in Siebnen voll mitrocken. Bild Fabian Häberli
Die unverkennbare Reibeisen-Stimme des Sängers Mark Fox von Shakra liess die 170 Fans im ausverkauften «District 28» in Siebnen voll mitrocken. Bild Fabian Häberli

Musik

Mit Shakra zum Jahresende gerockt

Beim ausverkauften Konzert im «District 28» in Siebnen kamen die Rockfans am Sonntagabend voll auf ihre Rechnung. Die Schweizer Band Shakra bot kultigen Hard Rock und bombige Stimmung.

 Zu Beginn liess die Schweizer Coverband Oneway das Publikum bekannte Hard Rock Klassiker mitsingen. Spätestens nach dem zweiten Song nickten auch die Köpfe der Zuschauer in den hinteren Reihen mit und die Stimmung wurde zunehmend heisser. Der Hauptact im ausverkauften «District 28» in Siebnen war die Berner Band Shakra. Sie bot dem aufgeheizten Publikum von Beginn weg eine geballte Ladung Hard Rock. Die Fans bekamen vor allem die neusten Songs des Comeback-Albums «Snakes & Ladders » zu hören. Doch auch die Liebhaber der älteren Songs wurden nicht enttäuscht. Die unverkennbare Reibeisen- Stimme des Sängers Mark Fox sowie die markanten Gitarren-Riffs von Thomas Muster liessen niemanden mehr ruhig stehen.


Publikum mitgerissen


Es wurde lauthals mitgesungen, mitgeklatscht und mitgerockt. Sänger Mark Fox forderte das Publikum auf, zum Jahresende nochmals richtig «die Sau rauszulassen ».Dieser Aufforderung wurde unter Jubel eingewilligt und sie wurde sofort umgesetzt. Die Fans kamen jedoch auch in den Genuss von gefühlvollen Gitarrensoli, wobei etliche Feuerzeuge in die Luft gestreckt wurden. Alles in allem war das ausverkaufte Konzert im «District 28» ein Riesenerfolg. Die zahlreichen Fans wurden am Ende einer langen Nacht glücklich ins Jahresende entlassen. 170 Fans waren am Konzert von Shakra in Siebnen dabei und rockten sich in Richtung Jahresende.


Höfner Volksblatt und March-Anzeiger / Jana De Ambroggi

Autor

Höfner Volksblatt & March Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

03.01.2019

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schwyzkultur.ch/RAeU7W