Geist Dschinn (Sonja Steiner), von links, der schmollende Grossvesir (Stephan Gramlich), der Sultan (Röbi Gisler), Prinzessin Badrulbudur (Jenny Gisler), Aladdin (Martin Simeon), Safyi (Roman Holdener) und Aladdins Mutter (Marianne Dettling). Bild cj
Geist Dschinn (Sonja Steiner), von links, der schmollende Grossvesir (Stephan Gramlich), der Sultan (Röbi Gisler), Prinzessin Badrulbudur (Jenny Gisler), Aladdin (Martin Simeon), Safyi (Roman Holdener) und Aladdins Mutter (Marianne Dettling). Bild cj

Bühne

Theater mit «Aladdin» zum Jubiläum

Das Steiner Theater besteht seit 30 Jahren. Mit «Aladdin und die Wunderlampe» werden Gross und Klein zum Lachen gebracht. Die Premiere besuchten 100 Personen

Vor vier Jahren führte das Ensemble des Steiner Theaters erstmals ein Märchen auf. Seither werden jedes zweite Jahr mit einer Märchenaufführung speziell die Kinder angesprochen. Diese Saison spielt das Steiner Theater «Aladdin und die Wunderlampe». Die gezeigte Version des orientalischen Märchens ist eine Dialektversion des Schauspielers Erich Vock. Seine komödiantische Ader lässt er in seine Version des weltbekannten Märchens einfliessen.

«Aladdin» begeistert die Kinder

Der arbeitsscheue Aladdin (gespielt von Martin Simeon) verrät seinem Freund Safyi (Roman Holdener), dass er die Sultanstochter, Prinzessin Badrulbudur (Jenny Gisler), heiraten werde. Die böse Zauberin (Brigitte Heller) lässt Aladdin eine Öllampe aus einem Felsgemach holen. Der aus der Wunderlampe entschwebende Geist Dschinn (Sonja Steiner) erfüllt Aladdin den Wunsch nach Edelsteinen, mit denen dieser seine Mutter (Marianne Dettling) zum Sultan (Röbi Gisler) schickt, bei welchem sie für Aladdin um die Hand der Sultanstochter bittet. Der griesgrämige Grossvesier (Stephan Gramlich), Berater des Sultans, ist sehr skeptisch. Alles läuft gut für Aladdin, doch dann wendet sich das Blatt. Die böse Zauberin mischt sich wieder ein. Alle Darsteller spielen ihre Rollen sehr gut und authentisch. Die Kinder brauchen sich nicht vor grausamen Wesen zu fürchten. An der Premiere am vergangenen Montag waren rund 100 Personen anwesend. Der Vorverkauf läuft sehr gut, erklärte Regisseur Meyer.

WEITERE AUFFÜHRUNGEN IN DER AULA STEINEN:

Mi, 10. Dez.
16.00 Uhr;
So, 14. Dez.
13.30&17.00 Uhr;
Sa, 20. Dez.
19.00 Uhr;
So, 21. Dez.
15.00 Uhr;
Mi, 24. Dez.
13.00 Uhr;
Sa, 27. Dez.
15.00 & 19.00 Uhr;
So, 28. Dez.
17.00 Uhr.

Bote der Urschweiz / Christoph Jud

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Bühne

Publiziert am

10.12.2014

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www.schwyzkultur.ch/TuYCm3