Gaby Vogt mit einigen ihrer Bleistift-Radierungen, die sie an der diesjährigen Ausstellung zeigt. Bilder Paul Diethelm
Gaby Vogt mit einigen ihrer Bleistift-Radierungen, die sie an der diesjährigen Ausstellung zeigt. Bilder Paul Diethelm

Kunst & Design

Juwel zeichnerischer und schöpferischer Kunst

Die traditionelle jährliche Kunstausstellung von Gaby Vogt wurde dieses Jahr ergänzt mit Werken des Holzbildhauers Markus Kläger, Pfäffikon. Bereits am ersten Ausstellungstag kamen viele Kunstinteressierte von nah und fern an die Zopfstrasse 4 nach Wangen.

Unterstützt von der ganzen, Familie bietet Gaby Vogt in Wangen eine Kunstausstellung par excellence. Ihre Kunstwerke bestehen grösstenteils aus Bleistift-Radierungen. Ergänzt werden sie mit farbigen Sujets. Während im vergangenen Jahr das Schwergewicht ihres künstlerischen Schaffens im Zeichnen von Kirchen und Kapellen der March gelegen hatte, standen dieses Jahr Tiere wie Vögel, Kaninchen, liebliche Hunde, Katzen, Steinwild und Wildtiere jeglicher Art im Vordergrund. Beachtenswert sind die sauberen und aussagekräftigen Motive. Die ausgestellten Werke sind ein ideales Geschenk und nahezu für jedermann erschwinglich. Auf Wunsch erstellt Gaby Vogt auch Porträtzeichnungen, Objekte und anderes mehr.

Skulpturen aus Holz

Dieses Jahr wurde die Wangnerin von Markus Kläger aus Pfäffikon unterstützt. Kläger darf ohne Weiteres der Kategorie «bekannter Holzbildhauer und Maskenschnitzer» zugewiesen werden. Weit mehr als 200 seiner Masken fanden bisher Absatz im In- und Ausland. Nebst einigen Holzreliefs und Skulpturen sind an der Ausstellung in Wangen auch Masken zu sehen. Der Künstler betreibt sein Handwerk seit gut 35 Jahren. Klägers Stärken liegen in der Holz- und Steinbearbeitung, aber auch Eisenskulpturen gehören in sein Repertoir.

Ort

Zopfstrasse 4
Wangen

Öffnungszeiten

Sa, 11.6.
17 bis 19 Uhr
So, 12.6.
14 bis 17 Uhr


March-Anzeiger und Höfner Volksblatt

Autor

Höfner Volksblatt & March Anzeiger

Kategorie

  • Kunst & Design

Publiziert am

06.06.2011

Webcode

schwyzkultur.ch/AZ1U6m