Urs Bamert, Ruth Müri, Patricia Ulrich sowie Brigitte und Clerc Bamert (v. l.) luden bereits zur fünften Mittsommer-Matinee auf das in Nuolen gelegene Weingut ein. Bild Caroline Dettling
Urs Bamert, Ruth Müri, Patricia Ulrich sowie Brigitte und Clerc Bamert (v. l.) luden bereits zur fünften Mittsommer-Matinee auf das in Nuolen gelegene Weingut ein. Bild Caroline Dettling

Musik

Gute Musik und einen edlen Tropfen genossen

Am Sonntag wurde auf dem Weingut von Clerc und Brigitte Bamert der Sommer eingeläutet. Mit einem Konzert des Musikantentrios Accento Musicale wurde zur Mittsommer-Matinee auf dem malerischen Hof eingeladen.

Die musikalische Reise hat-te ihren Start in Paris. Mit einem Stück der französischen Komponistin und Pianistin Louise Farrenc stimmte Accento Musicale das Publikum auf ein frühlingshaftes Konzert ein. «Das Trio in Es-Dur erinnert mit seinen Klanglichkeiten an Stücke von Beethoven, obwohl es erst 40 Jahre später komponiert wurde», erklärte Klarinettist Urs Bamert. Nach einer kurzen Pause, in der das Publikum mit einem leckeren Snack und köstlichem Wein aus dem Hause Bamert verwöhnt wurde, ging es weiter nach Wien. Stücke wie «der Frühlingstimmen- Walzer» und «Draussen in Sievering blüht schon der Flieder» versetzten die Zuhörer in eine fröhliche Stimmung.

Fünfte Mittsommer-Matinee

Ruth Müri am Violoncello führte mit interessanten Informationen durch das gut besuchte Konzert und bedankte sich im Namen von Accento Musicale mit dem Lied «Dunkelrote Rosen aus Gasparone» und einem Blumenstrauss roter Rosen bei Familie Bamert für den alljährlich stattfin-denden Anlass. Bereits zum fünften Mal wurde die Mittsommer-Matinee auf dem wunderschön gelegenen Weingut in Nuolen organisiert. Die Stimmung auf dem Hof, der Wein und die Musik scheinen sich perfekt zu ergänzen. Auch Brigitte und Clerc Bamert zeigten sich sehr erfreut und dankbar. Mit der Zugabe «Infaulenza» wurde das Konzert abgeschlossen.

Höfner Volksblatt und March-Anzeiger

Autor

Höfner Volksblatt & March Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

10.06.2013

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schwyzkultur.ch/CGCuWu