Maya Wirz und Roger Näf gaben ihr musikalisches Können zum Besten. Bild Charlotte Jacot
Maya Wirz und Roger Näf gaben ihr musikalisches Können zum Besten. Bild Charlotte Jacot

Musik

In den Bann gezogen

Die Sopranistin Maya Wirz bezauberte mit einem Repertoire aus italienischen, englischen und deutschen Liedern die Zuhörer in der katholischen Kirche in Wangen. Mit engagierter Körpersprache und Mimik fesselte sie das Publikum und überzeugte mit ihrer kraftvollen Stimme.

Am Sonntag trat die Sopranistin Maya Wirz, Gewinnerin der Castingsendung «Die grössten Schweizer Talente», in der katholischen Kirche in Wangen auf und beeindruckte die zahlreichen Zuhörer. Begleitet vom Pianisten Roger Näf sang sie italienische Arien sowie englische als auch deutsche Lieder. Von bekannten Liedern wie «White Christmas» über «Ave Maria» bis hin zu «Miracle of Love», einer Komposition, die eigens für die Stimme der Sopranistin komponiert wurde, bot sie ein abwechslungsreiches wie auch fesselndes Spektrum aus ihrem Repertoire.

Unglaublich hohe Töne

Mit ihrer kraftvollen Stimme traf Wirz unglaublich hohe Töne und zog auch mit ihrer engagierten Mimik und ihrer Körpersprache das Publikum in ihren Bann. Dadurch wirkte ihr Auftritt auf die Anwesenden sehr authentisch und vor allem hingebungsvoll. Die Begeisterung der Zuhörer wurde durch die zahlreichen Bravo-Rufe deutlich, worauf Wirz als Zugabe das berühmte Lied «Time to say Goodbye» von Sarah Brightman und Andrea Bocelli zum Besten gab. Als Intermezzo spielte der Pianist Roger Näf zwei Eigenkompositionen, die das Konzertprogramm desAbends geschmackvoll abrundeten. Zu guter Letzt sang Wirz «Stille Nacht, heilige Nacht», bei welchem die Sängerin auch das Publikum zum Mitsingen animierte.

Höfner Volksblatt und March-Anzeiger

Autor

Höfner Volksblatt & March Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

17.12.2013

Webcode

schwyzkultur.ch/fpAC4b