Maja Brunner hat ihren Chor beisammen: 15 Frauen und fünf Männer werden gemeinsam ab Oktober proben und ihr Bestes geben.
Maja Brunner hat ihren Chor beisammen: 15 Frauen und fünf Männer werden gemeinsam ab Oktober proben und ihr Bestes geben.

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«Das Niveau war sehr hoch»

Als eine von acht Chorleitern nimmt Maja Brunner in der SF-Sendung «Kampf der Chöre» teil. An einem Casting hat sie ihre Chormitglieder gesucht und gefunden.

65 Personen wollten in den Chor von Maja Brunner, 20 haben es geschafft. «Es ist super gelaufen», fasst Brunner das kürzlich in Küsnacht durchgeführte Casting zusammen. «Das Niveau war sehr hoch. Ich hätte 30 in den Chor aufnehmen können.»Nach zwei Runden musste sich die Schindelleglerin aber für 20 Personen entscheiden. So singen ab 24. Oktober in «Kampf der Chöre» 15 Frauen und fünf Männer in Brunners Chor. Eine davon ist Sandrina Grab aus Schindellegi, Tochter von Carlo Brunners Lebensgefährtin Erika Grab. Wie Maja Brunner festhält, hätten aber nicht Familienbande den Ausschlag gegeben, sondern «weil Sandrina wirklich gut singen kann.»

Ab 24. Oktober auf SF1

In «Kampf der Chöre» kämpfen ab Sonntag, 24. Oktober, auf SF 1 acht Schweizer Musiker – Maja Brunner, Padi Bernhard, Michael von der Heide, Fabienne Louves, Noëmi Nadelmann, Stämpf von QL, Sandee und Gustav – mit ihrem eigens für die Sendung zusammengestellten Chor um den Sieg. In den sechs Shows live aus der Bodensee-Arena in Kreuzlingen treten die Chöre gegeneinander an. Jede Woche bestimmen die Fernsehzuschauer, wer eine Runde weiterkommt. Am 28. November kämpfen die drei verbliebenen Chöre um den Titel «Bester Chor der Schweiz».

Proben ab Oktober

Maja Brunner und ihr Chor beginnen Mitte Oktober mit den Proben. «Ich freue mich riesig drauf», so die Chorleiterin. Sie hätte 20 tolle Sänger gefunden, die gut zusammen passen. Brunners Ziel ist klar: «Wenn ich schon mitmache, dann möchte ich auch gewinnen.»

March-Anzeiger und Höfner Volksblatt

Autor

Höfner Volksblatt & March Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

23.08.2010

Webcode

schwyzkultur.ch/fYeZtY