Der vermutlich schnellste Drummer Europas: Heinz Imhof zog alle Register der Schlagzeugkunst. Bild Guido Bürgler
Der vermutlich schnellste Drummer Europas: Heinz Imhof zog alle Register der Schlagzeugkunst. Bild Guido Bürgler

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Drummer begeisterte Country-Fans

An der 5. Country-Night von Illgau kamen die Countrymusik- Fans voll auf ihre Kosten. Höhepunkt war der Auftritt des Speeddrummers Heinz Imhof. Er gilt als vermutlich schnellster Drummer Europas.

Gefestet wurde in der Nacht auf Mittwoch sowohl in den Lagerräumlichkeiten der Firma buerglerdach als auch draussen, auf dem Vorplatz, wo ein Lagerfeuer brannte. Für stimmungsvolle Musik sorgten nebst DJ Chris die Bands «Backdraft» und «The Acoustic Horse Riders». Die letztgenannte Band ist derzeit noch im Aufbau begriffen und setzt sich zum grössten Teil aus Musikern von Backdraft zusammen. Merkmale der Band sind die rein akustische Instrumentierung und der eigenständige Musikstil. Das Repertoire umfasst nebst Countrysongs auch Pop, Rock und Punk. Im Laufe der Country-Nacht standen aber noch weitere bekannte und weniger bekannte Musiker auf der Bühne, denn an der sogenannten Jam-Session war freies Musizieren angesagt. Besonders erfreut zeigte sich das Publikum über den spontanen Auftritt von Padi Bernhard, Nicole Zimmermann und Beni Betschart, alle bestens bekannt vom Fernsehen («Kampf der Chöre», usw.)

Ein exzellenter Schlagzeugspieler

Als Spezialgast angekündigt war Heinz Imhof aus Ried-Muotathal. Der Schlagzeugspieler und Musiklehrer bot eine exzellente, zwölfminütige Show. Es war eine wahre Freude, live zu sehen und zu hören, wie der «vermutlich schnellste Drummer Europas» alle Register der Schlagzeugkunst zog. Das Publikum verdankte die sowohl musikalische als auch körperliche Höchstleistung mit frenetischem Applaus und forderte mit Nachdruck eine Zugabe. Nach der Show gings weiter mit Countrymusik und bekannten Hits wie «WaggonWheels» oder «Take Me Home, Country Roads».

Bote der Urschweiz

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

16.08.2012

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schwyzkultur.ch/C9FDLc