Die US-Amerikanerin Brigid Kaelin, mit familiären Wurzeln in Euthal, singt am Einsiedler Musikfest vom Freitag und Samstag. Bilder zvg
Die US-Amerikanerin Brigid Kaelin, mit familiären Wurzeln in Euthal, singt am Einsiedler Musikfest vom Freitag und Samstag. Bilder zvg
Brigid Kaelin wohnt zusammen mit ihrem Ehemann David Caldwell und den beiden Jungs Graham und Angus in Louisville, Kentucky.
Brigid Kaelin wohnt zusammen mit ihrem Ehemann David Caldwell und den beiden Jungs Graham und Angus in Louisville, Kentucky.

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«Amerika ist ein bisschen wie Fondue»

Die 40-jährige US-Amerikanerin Brigid Kaelin, mit familiären Wurzeln in Euthal, tritt am Einsiedler Musikevent auf. Sie ist in den Stilrichtungen Folk, Country und Americana zu Hause. Sie freut sich, die Heimat ihrer Ururururgrosseltern kennenzulernen.

Urs Gusset: Sie haben, wie Ihr Name verrät, Einsiedler Wurzeln. Werden Sie oft auf Ihren Namen angesprochen?


Brigid Kaelin: Die meisten Leute nehmen an, dass Kaelin ein irischer Name ist, auch in Louisville. Dort sind die Schweizer Wurzeln des Namens nur denjenigen geläufig, die selber welche haben.


Wie stark beschäftigen Sie sich mit familiären Nachforschungen?


Ich wünschte mir, dass ich mehr Zeit dafür hätte. Mein Onkel hat in diesem Bereich viel nachgeforscht. Dank ihm weiss ich mehr über meine Vorfahren. Und natürlich auch durch das Projekt «Einsiedeln anderswo» mit Autorin Susann Bosshard-Kälin, das ich super finde. Mich fasziniert, dass sich in den USA viele Leute dafür interessieren, wo sie herkommen. Aber wir hören nie von Europäern, die sich fragen, wohin ihre Tanten und Onkel ausgewandert sind. Ich freue mich sehr darauf, dass ich in Einsiedeln auf denselben Strassen gehe wie meine Ururururgrosseltern. Vielleicht treffe ich einen Cousin vierten oder fünften Grades.


Erzählen Sie uns doch die Geschichte, wie Sie Susann Bosshard-Kälin kennengelernt haben.


Zwischen 2013 und 2015 haben mein Ehemann David Caldwell und ich unser Haus hin und wieder an Reisende vermietet, um zusätzliches Geld zu verdienen. Als ich eine Nachricht von jemandem aus Einsiedeln erhalten habe, deren Nachname «Kälin» gelautet hat, war ich sofort fasziniert. Normalerweise haben wir das Haus nur für maximal drei Tage vermietet. Als Susann und ihr Team angefragt haben, um länger dort zu wohnen, haben wir unseren Koffer gepackt und einige Wochen bei meinen Eltern gewohnt. Die Anfrage schien ein glücklicher Zufall zu sein.


Sie sind die fünfte Generation dieser Kaelin-Linie in den USA. Wie steht es mit Ihren Deutschkenntnissen?


In meinen 20ern konnte ich fliessend Spanisch und ziemlich gut Französisch, aber Deutsch ist keine Sprache, die man hier normalerweise lernt, deshalb spreche ich leider nicht Deutsch. Um mich für meinen Aufenthalt in Einsiedeln vorzubereiten, habe ich wirklich versucht, Deutsch zu lernen, bisher ohne Erfolg. Aber: Es ist nie zu spät, stimmts?


Wie viel Swissness steckt noch in Ihnen?


In den USA sind wir, was unsere Vergangenheit betrifft, zwar sehr neugierig. Uns wird beigebracht, dass Amerika ein Schmelztiegel ist – ein bisschen wie Fondue! Viele Menschen stammen aus diversen Ländern. Die Eltern meiner Mutter beispielsweise waren jüdische Russen. Die Eltern meines Vaters waren Iren und Schweizer. Deshalb ist es für mich ungewohnt, mich mit nur einer Nationalität zu identifizieren. Ich habe aber einige Charakterzüge, die ich meinem schweizerischen Ich zuschreibe. Ich nehme Pünktlichkeit sehr ernst, meine Freunde finden, ich sei verrückt. Wenn sie zu spät kommen, werde ich wütend.


Sie waren schon in Europa, aber noch nie in der Schweiz.


Ich bin in Grossbritannien umhergetourt, da der schottische Sänger Nick Keir einen meiner Songs aufgenommen hat. Er hat vorgeschlagen, dass ich dort eine Tour mache, da meine Lieder auf BBC Radio gesendet worden sind. Deshalb habe ich 2008 mit Auftritten in England, Schottland und Wales gestartet. Ich fühle mich mit Schottland verbunden. 2012 habe ich für etwa 18 Monate in Edinburgh gewohnt. Mein heute fünfjähriger Sohn Graham ist dort geboren worden.


Sie sind dank dieser Verbindung zu Schottland auch zur Whisky-Liebhaberin geworden.


Ich liebe Whisky! Meine Mutter hat früher Bourbon getrunken. Ich habe den Geruch gekannt. Die meisten Leute in Kentucky trinken Bourbon, er wird ja schliesslich dort gemacht. Als ich die ersten paar Male in Schottland aufgetreten bin, haben mir alle gesagt, ich solle Scotch probieren. Er schmeckt ganz anders, aber sehr gut. Meine Lieblingsmarken sind diejenigen, die nach Torf und Erde schmecken, eigentlich alle aus Islay. Ich mag Bourbon immer noch, aber wenn ich einen Whisky zum Geniessen will, bestelle ich mir einen Single Malt.


Am 11. September 2001, dem Tag des Anschlags der islamistischen Terrororganisation al Kaida in New York, wollten Sie mit Ihren Eltern nach Europa und auch nach Einsiedeln reisen.


Meine Mutter hatte sich gerade von einer Brustkrebsbehandlung erholt und wollte das Leben feiern. Deshalb haben meine Eltern und ich eine einmonatige Reise nach Europa geplant. Wir sind am 11. September frühmorgens nach New York geflogen, von wo wir nach London weiterfliegen wollten. Wir haben im Flughafen Newark auf unser Flugzeug gewartet. Unser Gate war genau gegenüber des World Trade Centers, das bereits gebrannt hat. Natürlich ist unser Flug storniert worden. Alle haben voller Horror zugeschaut, als die Türme eingestürzt sind. Keiner hat gewusst, was passiert war, da die Handys nicht mehr funktioniert haben. Plötzlich ist der Flughafen geschlossen worden. Meine Eltern und ich sind zu Fuss umhergegangen. Irgendwann haben wir einen Bus gefunden, der uns nach Hause nach Louisville gebracht hat. Die Fahrt hat über 30 Stunden gedauert.


Sie wollten die Schweiz und Einsiedeln bis zu Ihrem 40. Geburtstag besucht haben, wie Sie gesagt haben.


Ja. Ich wollte die Schweiz schon so lange besuchen, aber bisher haben mich meine Reisen an andere Orte geführt. Ich habe immer gesagt, bis zu meinem 40. Geburtstag würde ich in die Schweiz reisen. Und mein 40. war am 25. Juli. Jetzt ist das perfekte Timing für diesen Trip.


Sie waren durch 9/11 traumatisiert und konnten über Jahre hinweg nicht mehr fliegen.


Das Erlebnis in New York war grauenerregend. Aber wir waren dankbar, dass wir nicht in einem der Flugzeuge gesessen haben, die abgestürzt sind. Ich fürchte mich immer noch vor dem Fliegen, auch wenn ich weiss, dass es albern ist. Ich bin sicher, es hat mit diesem Erlebnis zu tun. Ich kann mich immer noch an diesen furchtbaren Geruch in der Luft erinnern, der am Morgen danach geherrscht hat, und an die langgezogene Rauchwolke, die von den Türmen her aufgestiegen ist. Dagegen brauche ich vielleicht wirklich eine Therapie.


Wie hat 9/11 Ihr Leben sonst noch verändert?


Ich bin noch dankbarer für meine Familie. Ich bin ein Einzelkind und hatte damals Geld gespart, um meine Eltern auf diese Reise mitzunehmen. Auch wenn wir an jenem Tag nicht nach Europa geflogen sind, haben wir die Zeit trotzdem zusammen verbracht.


Wie hat 9/11 Ihr Verhältnis zum Islam verändert?


Ich selber bin überhaupt nicht religiös, aber ich habe keine Probleme mit dem Islam. Wie in allen Religionen, sind es auch im Islam wenige Fundamentalisten, die allen einen schlechten Ruf anhängen. Das Aufwachsen mit einer jüdischen Mutter und einem katholischen Vater – beide praktizieren ihre Religion nicht mehr – hat mich gelehrt, dass die Religionen gar nicht so verschieden sind. Ich gehe nicht als Gläubige zur Kirche oder Synagoge, auch wenn ich dort häufig Musik mache. Ich stelle immer wieder fest, dass die Botschaften die gleichen sind.


Sie haben zwei Söhne, den fünfjährigen Graham und den zweijährigen Angus. Welche Werte geben Sie und Ihr Partner den Jungs mit auf den Lebensweg?


Vor allem wollen wir, dass sie verstehen, dass sie grosses Glück haben, als weisse Jungs in Amerika geboren zu sein. Dadurch sind sie bereits sehr privilegiert. Ich möchte, dass sie verstehen, dass sie nicht das Zentrum des Universums sind und sich für Minderheiten und Unterprivilegierte starkmachen.


Sie treten am nächsten Freitag am Einsiedler Musikfest auf. Wie ist es dazu gekommen?


Ich kenne das Einsiedler Musikfest schon seit einigen Jahren. Susann (Bosshard-Kälin, Anmerkung der Redaktion) hat mir davon erzählt. In Europa bin ich schon an vielen Festivals aufgetreten. Ich freue mich aber am meisten darauf, meine Musik in einem Dorf, in dem ich Wurzeln habe, zu spielen. Als ich die Einladung für den Auftritt erhalten habe, musste ich diese Reise einfach planen. Ich freue mich wirklich darauf, das Dorf zu entdecken. Ich liebe Geschichte. Deshalb versuche ich auch, bevor ich ankomme, so viel wie möglich über die Schweiz und Einsiedeln zu lesen.


Was wissen Sie über das Einsiedler Musikfest?


Ich habe mir die Websites der anderen Bands angeschaut und freue mich, ihre Musik zu hören. Musik ist etwas, das alle verstehen können, auch wenn man den Liedtext nicht versteht. Wenn ich auf Tour bin, höre ich nur selten andere Bands, da normalerweise nur ich auftrete. Festivals sind super zum Spielen und auch zum Zuhören.


Sie sind auch Countrysängerin.Die Country-Musik ist geprägt durch Traditionalisten, Erneuerer und Kommerzorientierte. Zu welcher Gruppe zählen Sie?


Meine Musik ist definitiv zu eigen, um kommerziell zu werden. Aber sie ist auch nicht traditionell. Ich habe nie versucht, zu stark in einer Kategorie zu verharren. Deshalb finde ich auch das Americana-Label sehr praktisch. Ich will vor allem, dass meine Auftritte unterhaltsam sind.


Was erhoffen Sie sich vom Einsiedler Musikfest?


Ich will Musik aus Kentucky ins Ausland bringen! Mir gefällt der kulturelle Austausch. Ich hoffe, dass ich viele Einheimische treffe und einige neue Freundschaften schliessen kann. Ich würde es auch begrüssen, wenn Einsiedeln auf meinen internationalen Tours öfters zu einem Stopp würde, sodass ich alle ein oder zwei Jahre vorbeikommen könnte.


Was dürfen die Musikfans von Ihnen in Einsiedeln erwarten?


Songs von Ihrem neuen Album «Those Who Drift Away»? Ich werde einige Stücke von meinem neuen Album spielen. Das ist vor allem wegen der Verbindung zu Louisville speziell für mich. Der Albumtitel «Those Who Drift Away» bezieht sich auf meinen Song «Louisville». Der Songtext lautet: those who drift away always come back home someday – diejenigen, die auswandern, kommen eines Tages immer wieder zurück nach Hause. Ich habe diesen Text über Louisville geschrieben, denn so viele Leute, die dort geboren worden sind, ziehen in einen anderen Teil des Landes. Aber es scheint, dass niemand für immer weggeht. Die Leute ziehen oft wieder zurück. Und jetzt singe ich diesen Song in Einsiedeln, das viele Verbindungen zu Louisville hat. Das Album geht stärker in Richtung Bluegrass als meine vorherigen Aufnahmen. Es ist eine Kollektion von Songs, die Spass macht. Eine Reihe talentierter Instrumentalisten unterstützt mich dabei – von Michael Cleveland bis hin zu Steve Cooley. Wir haben das Album auf Steves Hausboot auf dem Ohio River aufgenommen.


Was bedeutet es Ihnen, dass Ihr neues Album von der Bluegrass-Legende Steve Cooley produziert worden ist?


Steve ist etwa 20 Jahre älter als ich. Er hatte in Louisville bereits einen Namen als Musiker, als ich mit ihm zu spielen begonnen habe. Er konnte leider nicht in die Schweiz kommen, da er an einem internationalen Banjo-Camp unterrichtet. Falls ich nächstes Jahr wiederkomme, kann ich ihn vielleicht mitnehmen.


Wie sind Sie zur Musik gekommen?


Als ich ein Kind war, hatten wir ein Klavier in unserem Haus. Mein Vater hat mir gezeigt, wie man den «Tennessee Waltz» spielt, als ich zwei Jahre alt war. Er hat selber nie Piano gespielt, hat aber ein sehr gutes Gehör für Musik. Auf dem Plattenspieler oder im Radio ist immer Musik gelaufen, als ich klein war. Mit sechs Jahren habe ich Klavierstunden genommen, mit acht Jahren habe ich mit Cello angefangen. Später sind Gitarre, singende Säge und Akkordeon dazugekommen. Ich höre der Musik immer überall zu. Ich kann nicht einmal Lift fahren, ohne die Akkorde in der Fahrstuhlmusik zu benennen. Das kann sehr störend sein. Aber bis jetzt hat es mir bei meiner Karriere geholfen. Dank meines musiktheoretischen Hintergrunds kann ich bei vielen Bands einfach reinsitzen und mitspielen.


Können Sie jodeln?


Ich kann jodeln! Ich liebe es zu erzählen, dass ich das kann, da ich zum Teil Schweizerin bin – das bringt die Leute zum Lachen! Ich mache «cowboy yodeling», das vereint amerikanischen Blues mit der Jodel-Technik. Es ist die gleiche Technik – ein schneller Registerwechsel der Stimme, aber es tönt wegen der Musikrichtung anders.


Seit wann können Sie von der Musik leben?


Seit ich 22 Jahre alt war, verdiene ich meinen Lebensunterhalt vollumfänglich mit Musik. Vorher war ich beim TV-Sender CBS News in New York City als Aufnahmeleiterin tätig. Zu jener Zeit bin ich nach Louisville zurückgekehrt, um näher bei meiner Mutter zu sein, die an Brustkrebs erkrankt war. Damals habe ich abends an diversen Orten gesungen, um Geld zu verdienen. Da ich viele verschiedene Instrumente spiele, habe ich auch für andere Sänger gearbeitet und in verschiedenen Bands gespielt. Ich habe hart gearbeitet. Manche Jahre waren besser als andere. Es hat Zeiten gegeben, in denen ich ziemlich viele WG-Mitbewohner hatte. Aber unterdessen mache ich seit 18 Jahren Musik als Vollzeitjob.


Sie sind eine vielseitige Musikerin. Was machen Sie am liebsten?


Klavier gefällt mir am besten, ich könnte den ganzen Tag spielen. Das überrascht die Leute, aber ich liebe es, klassische Musik zu spielen. Wenn ich Bach oder Mozart spiele, ist das für mich fast wie Yoga. Alle Sorgen verschwinden, ich fokussiere nur auf die Musik.


Welches war Ihr bisher grösster Erfolg?


Wahrscheinlich der Radioauftritt in Garrison Keillors Show «A Prairie Home Companion». Diese Show hat Millionen von Hörern. Einige Musiker versuchen ihre ganze Karriere lang, in jenem Programm aufzutreten. Das andere grosse Ding ist, dass ich hin und wieder mit Elvis Costello Akkordeon und singende Säge spiele. Vor etwa zehn Jahren waren wir beide für Interviews bei der gleichen Radiostation. Ich habe ihm eine Notiz zukommen lassen. «Lieber Herr Costello, ich bin heute Abend an Ihrer Show. Lassen Sie es mich einfach wissen, wenn Sie Akkordeonbegleitung brauchen!» Elvis hat gleich angebissen. Er hat mich zum Soundcheck eingeladen. Wir hatten es super, als wir zusammen musiziert haben. Seither habe ich mit ihm schon mehrmals in verschiedenen Ländern gespielt.


Als Musikerin reisen Sie um die Welt. Wie lassen sich Job und Familie unter einen Hut bringen?


Es ist eine Herausforderung. Manchmal nehme ich meinen Mann oder die Kinder mit auf Tour, aber es ist schwierig, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, wenn ich auch auf die Kinder schauen muss. Mein Arbeitsplan ändert sich jede Woche. Deshalb haben wir kürzlich ein Au-Pair eingestellt, die bei uns wohnt und zu den Kindern schauen kann, wenn ich auftrete. Mein Partner arbeitet als Fachberater und reist vier Tage die Woche umher. Das Au-Pair hat mein Leben verändert. Ich trete seither vier- bis fünfmal die Woche auf. Meine Tours dauern jetzt maximal zwei Wochen, da ich meine Kinder und meinen Partner sonst zu fest vermisse. Der Trip in die Schweiz ist speziell, weil David mitkommt und die Kinder zu Hause in Kentucky bleiben. Nächsten Sommer würde ich gerne eine längere Tour machen und auch die Kinder mitnehmen, um ihnen etwas von der Welt zu zeigen.


Können Sie sich vorstellen, auch in Zukunft in irgendeiner Form mit Einsiedeln zusammenzuarbeiten?


Ich würde sehr gern mit Einsiedeln in Kontakt bleiben. Ich finde es sehr wichtig, dass sich die Leute erinnern, wo sie herkommen und Beziehungen ausserhalb der eigenen Stadt haben. Es würde mir auch gefallen, Schweizer Musiker in Louisville zu begrüssen. Ich sehe viele Möglichkeiten für den kulturellen Austausch und würde gerne ein Teil davon sein.


Brigid Kaelin, sonst noch etwas Spezielles aus Ihrer Sicht?


Kurz vor dem Festival, am 25. Juli, bin ich 40 Jahre alt geworden. So können wir am 3. August gemeinsam meinen Geburtstag feiern.


Einsiedler Anzeiger / Interview: Urs Gusset/ Übersetzungen: Susann Bosshard-Kälin und Patrizia Pfister

Autor

Einsiedler Anzeiger

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

31.07.2018

Webcode

schwyzkultur.ch/83SaEW