Erhält eine Auszeichnung: Maja Brunner. Bild zvg
Erhält eine Auszeichnung: Maja Brunner. Bild zvg

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Energiebündel Maja Brunner wird von Gemeinde Feusisberg geehrt

Seit mehr als 20 Jahren wohnt Maja Brunner im Kanton Schwyz. Jetzt wird sie von ihrer Wohngemeinde geehrt.

Bruno Stolz, der Gemeindeschreiber- Stellvertreter von Feusisberg, gerät ins Schwärmen. Die 1951 in Küsnacht geborene Maja Brunner habe sich in den letzten mehr als 20 Jahren prächtig ins Gemeindeleben integriert. Wie ihr Bruder auch trage sie den Namen der Gemeinde in die Welt und mache auch aktiv am Dorfleben mit.

Wo sie auftaucht, gibts Stimmung

Sie sei, heisst es deshalb in einer Medienmitteilung, «eine Sympathieträgerin und ein Energiebündel». Ein Projekt jage das andere. Kurz: «Wo sie auftaucht, ga gibts Stimmung.» Sie könne nicht nur singen, sondern auch moderieren und beweise schauspielerisches Talent. Bis im Frühling spielte Maja Brunner in der «Kleinen Niederdorfoper » die aufgestellte Serviertochter Irma. Selber sagt sie: «Ich habe diese Rolle nicht nur gespielt, sondern sie jeden Abend gelebt.» Genauso pflege sie es, so die Mitteilung aus der Feusisberger Gemeindestube, auch mit allen anderen Engagements zu tun. Ihr wohl grösster Hit «Das chunt eus spanisch vor» bleibe wohl unvergessen.

Ehrung seit Jahren

All diese Leistungen sollen nun geehrt werden. Die Gemeinde Feusisberg übergibt seit Jahren jeweils an Grössen aus dem Sport- oder Kulturbereich ein von einem lokalen Künstler hergestelltes Kunstwerk. Dieses Jahr ist die Reihe nun an Maja Brunner. Die Preisübergabe findet am Samstag im Festzelt an der Schindellegler Chilbi statt. Damit tritt Brunner quasi in die Stapfen von Doppelolympiasieger Simon Ammann. Der Skispringer, der ebenfalls in der Gemeinde Feusisberg wohnt, hat diese Ehrung bereits vor Jahren erhalten.

Bote der Urschweiz

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

23.07.2014

Webcode

schwyzkultur.ch/VQufTZ