Ein vielseitiges Programm: Urs Zenoni, Daniel Gutjahr, Christoph Schmid und Patrik Stadler wussten das Publikum zu begeistern.
Ein vielseitiges Programm: Urs Zenoni, Daniel Gutjahr, Christoph Schmid und Patrik Stadler wussten das Publikum zu begeistern.

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Posaunenklänge in Rickenbach

In der Kirche Rickenbach fand am Freitag eine Premiere statt. Erstmals spielte das Posaunenquartett «Tromburi» in Schwyz, und die Posaunisten wussten das spärliche Publikum zu begeistern.

Lediglich etwa 40 Besucher erlebten in der Kirche Rickenbach den ersten Auftritt des Urner Posaunenquartettes «Tromburi» in Schwyz. Die vier Bläser, Urs Zenoni (Seedorf), Patrik Stadler (Schattdorf), Daniel Gutjahr (Erstfeld) und Christoph Schmid (Schwyz) spannten einen musikalischen Bogen mit Kompositionen von Otto Truttmann (Seelisberg) über George Gershwin bis zu John P. Susa. Christoph Schmid, besser bekannt von der Gemeindebauverwaltung Schwyz, spielt seit 2004 im Quartett, das seit 1990 besteht und auch einige erfolgreiche Auslandauftritte hinter sich hat.

Spezielle Aufführung

Speziell war die Aufführung des Stückes «En Gruess vo diheime», welches von Otto Truttmann (HuismusigTruttmann) für Blockflöte komponiert wurde. Urs Zenoni hatte das Stück posaunengerecht arrangiert, und das sei, so Zenoni, eine Herausforderung gewesen, denn «schnelle Tonfolgen bringen Posaunisten von der Instrumentkonstruktion her ans Limit».

Bote der Urschweiz

Autor

Bote der Urschweiz

Kategorie

  • Musik

Publiziert am

14.06.2011

Webcode

schwyzkultur.ch/e6CDSQ