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Das alte Goldau vor dem Bergsturz von 1806: eine Kartenreproduktion des Gemäldes, das in der ehemaligen Kapelle in Goldau angebracht war. Der Gewinn aus dem Kartenverkauf wurde für den Neubau der Kirche gespendet. Archivbild: Josias Clavadetscher

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Denkmaltage konzentrieren sich auf Arth

Der Dorfbrand, der Bergsturz und das Haus Baltisbergli in der Gemeinde Arth stehen im Fokus.
In der Bibliothek Werner Oechslin sind die Bücher keine Wanddekoration, sondern Forschungsmittel.

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Das drohende Aus der Bibliothek rückt näher

Kommt bis Ende Jahr keine Anschlussfinanzierung zustande, droht der renommierten Werner Oechslin Bibliothek in Einsiedeln das Aus. Während im September Kündigungen ausgesprochen werden sollen, bleibt ein letzter Funke Hoffnung.
Historisch und kulturell grosse Geschichte: Die Schoeck-Villa (rechts) und die Säle des Hotels «Eden» (links mit Terrasse) bilden eine Einheit, die erhalten werden soll. Bild: Privatarchiv

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Erster Schritt zu neuem Kulturtreffpunkt

Die IG Kultureden nimmt die Arbeit auf: Im Gebäudekomplex der Villa Schoeck soll der bestehende Edensaal restauriert und Platz für Veranstaltungen geschaffen werden.
Engagiert: Die Ausstellung wurde organisiert und arrangiert von (v. l.) Fritz Spörri, Armin Flattich, Präsidentin Erika Bamert und Angelika Flattich.

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Von der Dunkelkammer zur Bildbearbeitung am Bildschirm

Die Amateur Photovereinigung March (APVM) präsentierte am Freitagabend bei der Vernissage ihrer Ausstellung «Bilder erzählen Geschichten» gelungene Darstellungen aus ihrer 60-jährigen Historie.
Abt Urban Federer begrüsst die prominente Gästeschar im Grossen Saal des Klosters Einsiedeln.

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«Wir feiern einen Misserfolg»

In Einsiedeln hat die Vernissage des Buches über das Schicksalsjahr 1526 für das Kloster stattgefunden.
Andreas Meier zwischen zwei Werken Irmgard Burchards: langjährige Faszination. Bild: Michel Wassner

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Aus dem Leben einer aussergewöhnlichen Frau

Andreas Alfred Meier aus Altendorf widmet sich seit zwölf Jahren einer Künstlerin, die hierzulande fast vergessen ging: Irmgard Burchard. Das Werk des Kunsthistorikers ist noch nicht vollbracht. Immer wieder entdeckt er Neues. Aber es sind vor allem zwei Gemälde, die fehlen. Eine Suche.
Blick in die Ausstellung des Museums in den 1940er-Jahren. Auf dem «Altar des Vaterlandes» liegt das «Nationalheiligtum der Schweiz», der Bundesbrief von 1291. Bild: Ansichtskarte, Kartenverlag Schwyz, Staatsarchiv Schwyz STASZ, SG.CIV.12.120

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Bundesbriefmuseum: Vom Nationaldenkmal zum Museum

Das Bundesbriefmuseum beherbergt das wohl wichtigste historische Dokument der Schweiz und hat auch selbst eine spannende Geschichte.
Der Fokus soll wieder auf das Einsiedler Pferd und dessen Erhalt gerichtet sein: Horst Becker führt die Zucht mit einem klaren Aufbau und Plan in eine neue Epoche, die Epoche des Freizeitpferdes. Aus noch 19 bestehenden Tieren sollen wieder 100 werden

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Neuanfang im ältesten Gestüt Europas

Der Marstall ist seit Ende letzten Jahres wieder im Besitz des Klosters Einsiedeln. Mit Horst Becker als neuem Geschäftsführer hat Abt Urban Federer nicht einfach einen Verwalter gefunden, sondern einen echten Pferdemenschen und teilt mit neuen Geschäftsführer Horst Becker ein und die selbe Vision.
Annina Michel vor dem besiegelten Brief, welcher Appenzell als gleichberechtigten Ort in die Eidgenossenschaft aufnimmt. Die Wappen von Zürich und Bern (links) sind standesgemäss die grössten. Bild: Franz Steinegger

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Als die Schweiz noch versiegelt war

Wer früher kein Siegel hatte, war ein Niemand. Im Bundesbriefmuseum wird die Geschichte der einst bedeutenden Insignien nachgezeichnet.
Die Aufführungen und die hohen Temperaturen im Zirkuszelt in Ibach brachten das Publikum ins Schwitzen. Bild Sarah Zimmermann

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Kindercircus Piccolo taucht unter Wasser

Am Samstag öffnete der Kindercircus Piccolo auf dem Schulhausplatz Christophorus in Ibach seine Zelte. Er lud die Zuschauenden auf eine magische und gefährliche Reise nach Atlantis ein.
Von links: Patrick Keiser (Zug), Thomas Odermatt (Nidwalden), Sara Rickenbacher (Schwyz), Ruedi Brand (Uri), Cäcilia von Niederhäusern (Luzern), Karl Rohrer (Obwalden), der erste Präsident. Bild: zvg

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Der neue Verein Innerschweizer Trachten fördert die Zusammenarbeit

Die Präsidenten der sechs Innerschweizer Trachtenvereinigungen trafen sich in Flüeli-Ranft zur Gründung des Vereins.
Workshops für Veranstaltungstechnik von der AKS veranstaltet. Bild Pixabay

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Albert Koechlin Stiftung fördert sechs Projekte in der Veranstaltungstechnik

Die Albert Koechlin Stiftung (AKS) hat 2026 eine Ausschreibung im Bereich der Veranstaltungstechnik in der Kultur lanciert. Mit der ersten Ausgabe fördert sie sechs Projekte von Innerschweizer Kulturbetrieben mit insgesamt 52'300 Franken. Ab heute ist das Eingabefenster für die zweite Ausschreibung offen, Eingabeschluss ist der 30. September 2026. Begleitend lädt die AKS interessierte Kulturbetriebe zu Workshops in den Bereichen ökologische Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit ein.
Mit dem Sessellift ins Reiseziel Schweiz: Der Eingangsbereich der Ausstellung empfängt die Besucherinnen und Besucher mit einem Zweiersessellift vom Sattel-Hochstuckli und einer Audiostation, die sie gleich in die Rolle von Touristinnen und Touristen versetzt. Der Lift war von 1950 bis 2005 in Betrieb.  © Schweizerisches Nationalmuseum ǀ Foto: Mara Truog

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Sogar eine Echo-Kanone für die neue Tourismus-Ausstellung aufgespürt

Das Forum Schweizer Geschichte Schwyz zeigt in der neuen Ausstellung «Tourismus. Reiseziel Schweiz» viele Raritäten.
Das Sammlerehepaar Anne-Christine und Paul Dubs-Huwyler flankiert Andreas Heege, den Autor der neuen Publikation. Bild: Michael Tomaschett

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Neue Publikation über Steiner Privatsammlung

Am Donnerstag fand die Vernissage in Steinen statt.
Der Vorstand von Kultur Morschach in historischer Kleidung am Galaabend. Sechster von links ist Präsident Alois Keller. Bild Ernst Immoos

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Morschach tauchte in die Belle Époque ein

Am Wochenende blickte Kultur Morschach mit zahlreichen Anlässen auf über 150 Jahre legendäre Hotellerie zurück.
Die Schwyzer Parteien wollen von der Regierung mehr Geld für Kultureinrichtungen. Bild Erhard Gick

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Parteien fordern mehr Geld für Kultureinrichtungen

Mit einem Vorstoss wollen die Parteien die Unterstützung der Kultur auf Infrastruktur und Betrieb ausweiten.
Der Vorstand: Silvan Schindler (Infrastruktur, Bau und Technik, hinten von links), Roger Arnold (Eventmanagement), Deborah Schweizer (Präsidentin), Patrick Fedier (Sicherheit und Bau), Robin Betschart (Aktuar); Marcel Birrer (Finanzen, vorne von links), Sonja Müller (Gastronomie und Betrieb) und Michi Pfister (Marketing). Bild: zvg

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Kult-Turm sucht helfende Hände für Betrieb und Umbau

Der Verein wünscht sich für weitere Freiwillige und Engagierte. Für die Zukunft stehen einige Ideen im Raum. Auch ein Bistro entsteht.
Der neue Vorstand des Kulturvereins Chärnehus mit der verabschiedeten Theatergruppen-Verantwortlichen Felicitas Gassner (hinten rechts). Hinten von links: Albert Bingisser, die neu gewählte Regula Engeler, Aktuar Raimund Sigrist, Rita Lang. Vorne von links: Barbara Kälin, Präsidentin Susanna Bingisser und Kassierin Miriam Studerus. Foto: Angela Suter

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Zum 50. Geburtstag ein neues Logo und viele Aufführungen

An der 50. Generalversammlung des Kulturvereins Chärnehus Einsiedeln wurde neben den obligaten Traktanden das Programm fürs Jubiläumsjahr im 2027 vorgestellt sowie ein neues Logo präsentiert.
Die Tänzerinnen «Kleiner Klatsch» mit Elena Schnider (hinten). Bild: zvg

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Musikschule Freienbach brilliert in Ballett-Wettbewerb

Die Musikschule Freienbach überzeugt am Ballettwettbewerb «Applaus» in der Stadthalle Gunzenhausen und erweitert ab dem neuen Schuljahr das Tanzangebot.
So in etwa hat es damals vor rund 500 Jahren in Einsiedeln ausgesehen: Das Kloster Einsiedeln, neu visualisiert anhand der ältesten gezeichneten Darstellung, zu sehen in der aktuellen Ausstellung in der Stiftsbibliothek. Foto: EA / KI-generiert, basierend auf einem Holzstich aus dem Jahr 1509

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Von Hofnarren, wilden Äbten und dem Boten des Teufels

Die aktuelle Jubiläumsausstellung «500 Jahre Wiederaufblühen» des Klosters Einsiedeln birgt viel Menschliches und skurrile Randnotizen. Ein unterhaltsamer Einblick mit Fakten, die bisher tief im Archiv verborgen geblieben sind.
Der neue Vorstand der Kantonal Schwyzer Trachtenvereinigung: Hinten v.l. Sandra Lacher, Sonja Kälin, Laura Dober, vorne v.l. Stefan Suter, Kathrin von Arx, Sara Rickenbacher, Anna Bisig, Cyrill Schatt.

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Ging-Gang so weit das Auge reicht

Wer am Sonntagmorgen durch Schindellegi schlenderte, traute seinen Augen kaum: Wohin man auch schaute: Trachten. Die Trachtengruppe Höfe am Etzel feierte ihr 90-jähriges Bestehen mit einer besonderen Messe. Und Freunde des Brauchtums aus dem ganzen Kanton kamen zur Delegiertenversammlung der Kantonal Schwyzer Trachtenvereinigung.
Monika Twerenbold verlässt die Denkmalpflege per Ende November 2026. (Bild: BiD)

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Monika Twerenbold verlässt die kantonale Denkmalpflege

Die Schwyzer Denkmalpflegerin Monika Twerenbold verlässt das Amt für Kultur per Ende November 2026. Sie wird eine neue berufliche Herausforderung in der Zentralschweiz annehmen.
Gitarrenbauer Fabian Mettler: Er stellt individuelle Aabach-Gitarren her. Bild: Nicole Auf der Maur

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Am Aabach in Goldau entstehen Gitarren

Fabian Mettler baut selber Gitarren – er arbeitet ausschliesslich von Hand.
Atelier X

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Ausschreibung für Recherchestipendium «Atelier X»

Die Albert Koechlin Stiftung schreibt das Recherchestipendium «Atelier X» aus und bietet damit Kunstschaffenden die Möglichkeit, bereichernde neue Impulse für ihre Arbeit zu erhalten.
Andrea Wiesli umrahmte die Texte musikalisch, die von Peter Hottinger vorgelesen wurden.  Foto: Wolfgang Eberle

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Einsiedeln im Fokus am Fram-Clubabend

Der Vorstand des Fram-Clubs versteht es immer wieder, ein spannendes und vielseitiges Programm zu bieten. So wiederum geschehen am vergangenen Donnerstag, wo sich etwa siebzig Personen im Museum Fram für das Thema «Texte und Musik aus fünfhundert Jahren» interessierten.
Der Blockbau wurde aussen mit Holz eingeschalt, und es wurden neue Fenster eingesetzt. Die Fensterläden werden noch folgen. Bild Franz Steinegger

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«Das ist greifbare Geschichte aus Holz»

Das fertig restaurierte Haus aus dem Jahr 1270 in der Perfiden in Rickenbach wird der Öffentlichkeit gezeigt.
Raphaela Reichlin ist seit dem 1. Januar 2026 Kulturbeauftragte des Kantons Schwyz. Sie ist ausgebildete Journalistin und Juristin. Die Schwyzerin spielt seit ihrer Kindheit Geige und Klavier und ist Mitgründerin des Vereins Kulturschock Schwyz. Bild Archiv SKP

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Wenn Kultur den Kanton durchströmt

Kultur ist nicht nur das, was wir sehen. Kultur ist das, was wir erleben – und was uns verbindet. So hat die neue Kulturverantwortliche des Kantons Schwyz das 8. Schwyzer Kulturwochenende erlebt.
Trotz starkem Gegenwind und ungewisser Zukunft wird Werner Oechslin nicht müde, die Inhalte seiner Bibliothek an Anlässen oder wie hier an der neuesten Ausstellung sprechen zu lassen. Foto: Lukas Schumacher

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Römische Pracht im Klosterdorf

Die Stiftung Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln beweist einmal mehr ihre Lebendigkeit. Zum 400-Jahr-Jubiläum der Weihe des Petersdoms in Rom präsentiert die Bibliothek eine hochkarätige Ausstellung, die den grösste Kirchenbau der Christenheit greifbar macht.
Die künftige Nutzung des Zeughauses für Kulturzwecke ist zwar unbestritten – uneinig ist man, ob das ehemalige Militärgebäude saniert oder weiterhin als Kaltbau weiterbetrieben werden soll. Bild: Eugen von Arb

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Quo vadis Zeughaus Pfäffikon?

Während Kulturkommission und Kanton das Zeughaus als «Leuchtturmprojekt» für bildende Kunst sehen, will der Gemeinderat zuerst die Nutzung optimieren, bevor Millionen investiert werden.
Eine bunte Auswahl, die bald Geschichte sein soll: Das «Y-Magazin» wird Ende 2026 eingestellt. Bild: Damian Bürgi

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385’000 Franken werden für Kultur frei

Ende 2026 läuft die kantonale Unterstützung für das «Y-Magazin» aus, eine Fortführung ist nicht vorgesehen.
Die Jahresbände des Einsiedler Anzeigers stiessen auf reges Interesse.  Foto Lukas Schumacher

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Der Einsiedler Anzeiger nahm die Besucher mit auf eine Zeitreise

Am vergangenen Samstag öffnete der Einsiedler Anzeiger seine Türen. Zwei Fotoausstellungen, Filmvorführungen und Einblicke ins Zeitungsarchiv begeisterten die vielen Besucher.
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Die Ausstellungsmacher und der Schwyzer Kulturminister mit der Einsiedler Kulturministerin, von links: Gery Kälin, Marann Schneider, Michael Stähli, Raphaël Barbier, Leta Bolli, Walter Kälin, Giulia Passalacqua und Evelyne Marty. Es fehlt Heinz Nauer. Foto: Angela Suter

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Wenn Wurzeln in die Welt wachsen – Dauerausstellung im Fram eröffnet

Am Freitag wurde im Fram die Dauerausstellung «Ein Dorf von Welt» offiziell eröffnet. An der Vernissage nahmen die höchsten Kulturvertreter des Bezirks und des Kantons teil.
Kunst am Bau an der Kantonsschule Ausserschwyz in Pfäffikon erhielt bereits den zweiten namhaften Beitrag aus dem Lotteriefonds. Bild Archiv

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Die Kultur dominiert den Lotteriefonds

Der Lotteriefonds schüttete im Kanton Schwyz im Jahr 2025 rund 9,8 Millionen Franken aus. Wir haben die 23-seitige Tabelle genauer angeschaut, sie analysiert und interessante Beiträge herausgepickt.
Die Kulturkommission Unteriberg stellte die Broschüre «Wildiheuet in Studen» von den Autoren Victor Waldvogel (ganz links) und Walter Späni (ganz rechts) vor. Von links: Werner Fässler, Yvonne Brütsch, Martina Kälin-Marty, Iris Fässler, Michi Lüönd und Philipp Trütsch. Foto: Kathrin Fässler

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«Wildiheuet in Studen» lockt viele Besucher ins Baumeli

Am Samstag, 18. April, hat die Kulturkommission Unteriberg im Rahmen des 8. Kulturwochenendes zur Broschüren-Vorstellung «Wildheuet in Studen» ins Mehrzweckgebäude Baumeli eingeladen. Über 250 Interessierte fanden Platz, als Walter Späni, einer der beiden Autoren der Broschüre, aus vergangenen Zeiten erzählte.